Galerie
 
 

Liebe Bergfreunde, Inselwanderer und Skitourengeher!

Danke für Eure Treue und das entgegengebrachte Vertrauen. Wir freuen uns auf schöne, erlebnisreiche Touren 2018

Wir wünschen frohe Weihnachten, ein gutes, gesundes neues Jahr

und freuen uns auf ein Wiedersehen!

Petra und Sepp

 

Tiefschneekurs 2.12.2017
Keiner konnte es mehr erwarten, endlich Schnee. 1. Tag Tiefschneekurs im Axamer Lizum.
Heute ist Einfahren und Verbesserung der eigenen Skitechnik auf der Piste und im ungespurten Schnee, angesagt. Bei traumhaften, sonnigen, Wetter, ausreichend Schnee auf der gut gepflegten Piste und

Pulverschnee bis ca 30 cm Höhe, Pflügen und Schwingen wir im weichen staubenden Neuschnee, Schwung auf Schwung, hinunter über die weiten Almhänge. Gut erwischt. Ein Traumtag. Schaut Euch die Bilder an.

Inselwandern auf La Gomera vom 14. - 21.10.2017
Wir entfliehen noch einmal dem wechselhaften Herbstwetter, zum Sommer verlängern. Sehr frühes Aufstehen ist angesagt, denn der Flug nach Teneriffa ist um 6:00 Uhr. Dafür haben wir aber an diesem Tag, viel Zeit und kommen in La Gomera am Hotelstrand noch reichlich zum Baden im Atlantik. In gewohnter Freundlichkeit werden wir in unserem Hotel empfangen. Am Abend zieht die Sahara-Wetterlage mit dem Wüstenwind Calima über die Insel, die uns bis zum Dienstag das Wetter bestimmt. Gut warme, bis 36 Grad im Süden, trockene Luft und diffuse, leicht nebelige, sonnige

Lichtverhältnisse. 15.10.17 Die Berge sind frei und sonnig. Auffahrt zum Bergort Arure 826 m. Hier beginnen wir die Höhenkamm-Wanderung über den alten Königsweg. (Camino real) Vorbei am Mirador Ermita de Santo und auf dem aussichtsreichen Weg im wechselndem auf und ab am Bergkamm entlang, mit einer wahnsinnigen Aussicht hinunter in die Barrancos und dem grünblauen Atlantik. Über die aufgelassenen Terrassenkulturen geht`s zum Gipfel La Merica. Bei der gemütlichen Brotzeitpause genießen wir die Stille. Weiter zum nächsten Aussichtsgipfel und Abstieg an basaltischen Felsbändern

vorbei, mit grandiosen Tiefblicken, Serpentine um Serpentine über den angelegten Treppen und Blockpflaster-Weg in das Königstal, zum Bergort Calera. Einkehr in der nächsten gemütlichen Bar. Dort löschen wir bei Sonne, Wärme und angenehmer Meeresluft, den größten Durst. Badenachmittag am schönen Hotelstrand. 16.10.17 Auffahrt zum Bergort Chipude. Hier starten wir unsere Rundtour zu den zwei sagenumwobenen Gipfeln - Kultstätten der Guanchen - Aufstieg bei leicht ziehendem Nebel zum festungsgleich, aussehenden Tafelberg Fortaleza 1243 m. Bei herrlicher Rundsicht geht es weiter

zum höchsten Berg La Gomeras mitten im Parque Nacional, den Garajonay mit 1487 m Höhe. Das überwältigende Panorama bis hinüber zum Teide auf Teneriffa lässt auf sich warten. Dafür stehen im Gipfelbereich die verbrannten Baumstämme aus der großen Waldbrand-Katastrophe vor 6 Jahren, wie warnende Zeichen in dem langsam wieder hochwachsenden Wald. Rundtour über den Weiler Los Manantilas mit dem schönen Palmental der Kanaren erreichen wir wieder durch Weingärten den Ausgangspunkt. 17.10.17 Um der heißen Wüstenwetterlage auszuweichen, wechseln wir in den

immergrünen Norden. Von der Carretera del Centro - Höhenstraße führt unser gut angelegter Wanderweg in Serpentinen und Stufen durch urigen, verwunschen wirkenden, flechtenbehangenen Baumheidebestand in den Talgrund des Cedro-Baches und somit in den saftig grünen Regenwald (einen der ältesten der Erde). Weiter durch den einzigartigen Lorbeerwald zum höchsten Wasserfall auf La Gomera. Im unteren Bereich der Barranca gehts zwischen Gartenterrassen und Bananenplantagen an den Zwillingsfelsen von Los Gemelos vorbei zur Plaza Convento. Hier steht unser Auto. Kurzer

Abstecher in das fruchtbare Tal von Hermigua hinunter, zum abenteuerlich wirkenden Meeresschwimmbad. Eine ehemalige Bananen-Waschanlage mit Verladestation. Wegen der sehr hohen Wellen die in das Badebecken klatschen wird es nichts mit dem abkühlenden Bad. Rückfahrt zum Hotelstrand. 18.10.17 Jetzt passt das Wetter, wie gewohnt. Bei angenehmer Temperatur und schönstem Inselwetter gehen wir heute die Barranca Guarimiar. Abstieg in die Cabezo de la Betillas und hinunter in den fruchtbaren Talgrund von Guarimiar. Auf dem großartig angelegten Steig führt die Route an Palmen,

Kakteen, Agaven, Obst- und Mandelbäumen vorbei, bei einem angenehmen, kühlerem Lüfterl und gewagt weiter durch die steile Felswand der immer enger werdenden Barranca. Großzügig führt der Wanderweg über Felsbänder querend, interessant zu den Terrassenpflanzungen und weiter zum idyllisch gelegenen Bergdorf Imada, 870 m. Eine Bar lockt zur wohlverdienten Einkehr. Kaffee und Badeabstecher hinunter zum Strand von Playa de Santiago. Rückfahrt zum Hotel. 19.10.17 Wir wechseln wieder hinüber in den Norden der Insel, nach Vallehermoso. Gemütlich wandern wir an Palmen

und dichtem Schlucht-Dschungel, mit Rohr und Wolfsmilcharten bewachsen, talaufwärts. Lorbeersträucher und einige Eukalyptusbäume lösen diese Vegetation ab. Bald ist die Ermita Santa Clara 740 m erreicht. Die anstehenden Passatwolken nehmen uns die Panorama-Aussicht. Nach einer gemütlichen Brotzeit geht es auf dem schönen Wanderweg an der zerklüfteten Steilküste entlang. Unter uns der tobende Atlantik. Mittlerweilen hat sich der Nebel gelichtet. Bei traumhafter Aussicht weiter am Kamm der Cumbre de Ciquere entlang. Vor uns liegt Teneriffa mit dem Teide zum Greifen nahe. Auf gutem

Pfad, in Serpentinen hinunter zur Bucht mit dem schönen Meeres-schwimmbecken, Playa de Vallehermoso. 20.10.17 Wanderung durch den Parque Nacional im Nordwesten der Insel. Am schönen Panoramaweg, hoch über dem Vallehermosotal queren wir den immergrünen Regenwald. Ein abgesperrter Weg und Regen zwingen uns zur Umplanung. Wir gehen die restliche Runde von der Höhenstraße aus. Der Wanderpfad führt hinab und hinauf zu den mit Moos- und Baumflechten bewachsenen Lorbeer- und Erikabäumen im ältesten Teil des Nebelwaldes. Oft hängen die Passatwolken

wie Nebelschwaden im Berghang des Fabelwaldes mit den Baum- und Bartflechten, die hier fast gespenstisch wirken. Gemütliche Brotzeit im Urwald mit den großen Gagelbäumen. Hier ist jetzt Schluß. Alle wollen auf dem schnellsten Weg an den Strand zum Relaxen und Schwimmen. Nocheinmal die Sonne und Wärme genießen! 21.10.17 Transfer über die Höhenstraße nach San Sebastian zum Fährhafen. - Kurzweilige Überfahrt nach Teneriffa - Weiterfahrt zum Flughafen und Rückflug nach München. Es war eine sehr schöne Wanderwoche! Danke an alle, die für eine lustige Stimmung in der Gruppe gesorgt haben.

Madeira - Wander-Reise vom 20.6. -27.6.2017
Die Blumeninsel im Atlantik, dieses Mal zur Frühsommerblüte. Zuhause stöhnen alle wegen der momentan vorherrschenden Hitzewelle bis 35 Grad. Wir dagegen wandern bei gut temperierter Atlantikluft bis 24 Grad und traumhaften, frühlingshaften, angenehmen Wetter mit einerWassertemperatur von ca.20 Grad. 20.6.17: Kurzweiliger Flug nach Madeira. Nach dem Beziehen unserer meerseitigen DZ., wagen noch einige den Sprung in das kühle Nass des Atlantiks. 21.6.17: Capo Girao, die zweithöchste, freistehende Klippe der Erde, 580 m hoch. Ein unbeschreiblicher Blick in die Tiefe und hinaus auf

den Atlantik. Gleich in der Nähe beginnt unsere Wanderung. Die Levada do Norte, der längste Wasserkanal im Südwesten der Insel. Der ruhige Lauf des Wassers begleitet uns auf ca. 600 m Höhe, in einer malerischen, blühenden Landschaft an den in den leuchtenden Farben blühenden Agapanthen, Ginster, Kerzengewächse der Massarocco, Orchideen, Mittags-blumen usw., nach Boa Monte. Die aussichtsreiche Levadatour beschließen wir direkt am Meer im Fischerort Ribeira Brava. 22.6.17: Fahrt nach Westen über die Hochebene Paul de Serra nach Rabacal. Interessant geht`s durch den

märchenhaften Wald zur Levada Risco und durch den "Reitertunnel" weiter auf einem alten Verbindungsweg an knallgelben Ginster vorbei, durch flechtenbewachsene u. jahrhundertealte Baumheide, auf den Stockwerk um Stockwerk nun folgenden, naturbelassenen Levadas zu den tosenden Risco-Wasserfällen und den 25 Quellen von Rabacal. Rundwanderung durch ein in allen Farben blühendes Paradies, zurück zum Bus. Auf der Rückfahrt besuchen wir die sehr schönen Meeresschwimmbäder von Porto Moniz in traumhafter Umgebung. Baden und genießen. 23.6.17: Das Wetter hält und passt

genau zur Königstour, oben wolkenlos und unten eine wundervolle Wolkenstimmung. Pico Ruivo 1862 m. Anfahrt von Norden zur Achada do Teixeira auf 1592 m. Hier beginnt die spannende Höhenwanderung über blühende Blumenhänge und der tiefblauen Massaroccokerze zum Gipfel 1862 m, mit überwältigendem Ausblick in die wilden Bergtäler und hinunter zur Nordküste. Weiter geht`s auf den in den Fels geschlagenen Wegen und gesicherten Treppen- Steigen entlang dieser einmaligen Höhenwanderung an den höchsten Bergen der Insel zum Aussichtspunkt über dem Nonnental. Der Rückweg über den Tunnelweg ist leider immer noch gesperrt. Auf der Rückfahrt gibt es in der Bar am Pico do Ariero 1810 m, zum schon gewohnten, atemberaubenden, rundherum Ausblick noch Kuchen,

Torte, Kaffee u. diverse andere Getränke. 24.6.17: Funchal - Besichtigungstag. Hier sind wir in mediterraner Hafenatmosphäre im historischen Stadtzentrum. Besuch der inseltypischen Markthalle - mit Angeboten von Meeresfischen, über Obst, Gemüse , Blumenzwiebeln usw. Anschließend Fahrt mit der Seilbahn nach Monte zur Wallfahrtskirche Nossa do Monte, hoch über Funchal. Hier ruht Karl I., der letzte Kaiser Österreichs. Der Abstecher in den Parco Tropical mit seiner traumhaften, tropischen Pflanzenvielfalt und dem sehr interessanten Mineralienmuseum, mit einer Einkehr im Kaffee runden wir den

Ausflug ab. Auch die Altstadt mit den vielen Parks, Kirchen und alten Gebäuden ist sehenswert. Jetzt ist die Luft raus, den Nachmittag genießen wir mit einem Bad im Hotel Meerwasserpool u. im Atlantik. Baden, relaxen in der salzhaltigen Meeresluft bei Sonne ist angesagt. 25.6.17: Fahrt Richt. Osten. Der Küstensteig von Machico nach Porto da Cruz ist unser Ziel. So genannte Borracheiros brachten zu Fuß den jungen Wein in Schläuchen aus Ziegenhaut über die Bocca do Risco. Abwechslungsreiche Wanderung entlang der Levada do Canical zur Boca. Frische Atlantikluft verstärkt etwas das Kribbeln im

Bauch beim Begehen des gesicherten, in der fast senkrechten Kliffküste geschlagenen Verbindungsweges. Gähnender Tiefblick von ca. 400 m zu den in der Tiefe tosendem Atlantik. Abwechslungsreich auf Wegen und die schon gewohnten Treppen nach Porto da Cruz. Nach einem oder… Schluck Kaffee oder Bier gehen wir in das nahe Meeresschwimmbad in herrlicher Umgebung am Strand. Hier schlagen anschaulich und abkühlend die hohen Wellen in das Meerwasserbecken. 26.6.17: Levada-Wanderung an der Boca da Encumeada. Heute zeigt uns die Insel nochmals ihre überschweng-liche, blühende

Farbenpracht entlang des Wasserlaufes mit weiß und blau blühenden Agapanthen entlang zum Tunnel. Interessant mit der Taschenlampe hindurch auf die Nordseite. Dichter Regenwald empfängt uns mit üppiger Vegetation an der Levada entlang zum schönen Wasserfall. Zurück durch den Tunnel auf die Sonnen-seite. Hier fließt in ausgesprochen schöner Lage die Levada mit Meerblick, bei extremen Blütenreichtum, von Agapanthen, Ginster, der tiefblauen Massarocco, Orchideen, und den nicht zu übersehenden blauen Hortensien-büschen und Flächen. Entlang durch etwas feuchte Tunnel zum

Brotzeitplatz an der und Rifugio. Rückweg auf der gleichen Route. Entspannt, kurze Einkehr im Kaffe am Boca da Encumeada mit Geschäftsbummel und zurück zum Hotel mit einem Bad im tiefblauen Atlantik. 27.6.17: Leider schon der Abreisetag. Aber wir haben noch Zeit zum Baden u. Genießen in der angenehmen Hotelanlage. Rückflug 16.40 Uhr. Danke an alle, die zum guten Gelingen der sehr schönen und interessanten Wanderreise beigetragen haben.

Zur Erinnerung an unseren gutmütigen und braven Hund Luggi.
Vor 4 Wochen ist sehr überraschend für uns alle, innerhalb von wenigen Stunden unser Luggi an einer nicht erkennbaren, seltenen Krankheit gestorben. Keiner konnte ihm mehr helfen.
Er war diese 7 Jahre, die er leben durfte, ein ständiger, treuer Begleiter auf unseren Skitouren, Wanderungen und allen sonstigen Unternehmungen. Er stellte sich bei seinen mitgemachten

Ausbildungskursen mit viel Freude überaus klug und geschickt an. Wir sind sehr traurig, dass es ihn nicht mehr gibt. Danke dass Ihr, die ihn kannten, Rücksicht auf ihn genommen habt. Hier noch ein paar Bilder zur Erinnerung.

Island-Wander-Rundreise vom 02.08. - 10.08.2016
Die Vorbereitungen sind längst abgeschlossen und die Vulkane sind ruhig. Nur das Wetter spielte im Raum Reykjavik mit viel Regen etwas verrückt, aber das war in der letzten Woche. Ansonsten schaut es auf unserer Route durch das Hochland in den Norden u. Westen, gut aus. Dann kann es losgehen. 2.8. Flug von München nach Island-Keflavik. Nach Übernahme des Mietwagens geht `s erstmal in unser Übernachtungsquartier. 3.8. Die Sonne weckt uns. Fahrt zum mächtigen Vulkankrater des Hengill und Richt. Geothermalkraftwerk Nesjavellir. Unterwegs am heißen Bach hängen die Wolken tief.

Weiter am See Pingvallavatn und Einkauf im nächsten Supermarkt. Eindrucksvolle Wanderung am aussichtsreichen Kraterrand des Kerid - Vulkan. An den Seen, Apavatn u. Laugarvatn zu Islands berühmter Springquelle, dem"Geysir". Hier erwartet uns schon die Sonne bei angenehmer Temperatur. Nach dem Rundgang mit langen Fotopausen geht es zum nahen, majestätischen Wasserfall Gullfoss, einem der größten Wasserfälle in Island. Hier ziehen die Nebelschwaden der fallenden Wasser als Regenplatscher zu uns herauf. Den Tag runden wir ab mit einem heißen Bad im Hot Pot am

See. 4.8. Nach einer kurzweiligen Fahrt entlang des Sees Pingvallavatn erreichen wir den National-park und UNESCO-Welterbestätte Pingvellir an der kontinentalen Verwerfungszone und dem Thingplatz, Islands Nationalheiligtum. Rundwanderung mit anschließender Kaffeepause am Infohäuschen. Proviant und Getränke sind eingekauft, jetzt kann`s in`s Hochland losgehen. Auf dem Weg nach Norden queren wir über den Pass Tröllhals durch die unwirtliche Welt der einsamen Vulkanlandschaft. Die Strecke führt zwischen den Gletschern Porisjökull und Ok auf die Kaldidalur-Piste. Interessante

Wanderung im Hochland Richt. Ok. Hier liegt Obsidian (Vulkanglas) in allen Variationen herum. Im Bereich von Husafell sehen wir die Wasserfälle Barnafoss und Hraunfossar. Unterwegs steht unser Gästhaus an aussichtsreicher Stelle oberhalb des Flusses und abseits der Touristenmassen, die mittlerweilen auf der Insel unterwegs sind. 5.8. Ausgeruht und gut gefrühstückt nehmen wir die nächste "F-Hochland Sandpiste" zur Lavagrotte in den Norden. Über die einsame Vulkangegend, hinter den Gletscherzungen des Langjökulls, durch das Seengebiet der Arnarvatns-heidi nach Hvammstangi. Weiter

geht`s um die Halbinsel Vatnsnes in den Hunafjördur zum Felsungeheuer. Wanderung zu den Seehunden die friedlich, träge u. faul auf den Felsen u. in den Sandbuchten in der Sonne liegen und zu den Vogelfelsen, so nutzen wir den langen taghellen Abend. Den Sonnenuntergang genießen wir in wunderschöner Lage von unserem Holzhaus aus. 6.8. Wieder ein traumhafter, wolkenloser, sonniger Tag. Heute geht die Fahrt entlang des Hruterfjördur Richt. Westen in`s Laxardalur und die Laxardalsheide zum Hvammsfjördur, weiter an der schroffen, schönen Küste und den Brokey Inseln entlang zum

Hildarvatn Bergsee. Aussichtsreiche Rundwanderung über die Vulkangipfel des Pverfell bei sommerlichen Temperatu-ren. Zum Auflockern der Muskeln, Badepause im nächstgelegenen heißen Pot. Anschließend Fahrt an der Küstenstraße z. Hotel auf der Halbinsel Snefellsnes. Hier kann man nur noch staunen. Das Meer, der Himmel, die bunt bemalten Häuser und nicht zu übersehen, der über allem stehende weiße, vergletscherte Gipfel mit dem Snefellsjökull. 7.8. Das Wetter hält und ist warm. Snefellsnes - Halbinsel. Hier dominiert der sagen-umwobene Gletscher Snefellsjökull. Wanderung am

Leuchtturm von Malarrif zu den Vogelfelsen. Weiter geht es an der Steilküste mit den nistenden Seevögeln in der Bucht von Dritvik und zur Trollkirche. Basaltpfeiler, Felsentore und einladende, schwarze Lavakieselstrände laden zum Verweilen ein. Weiterfahrt nach Olafsvik und hinauf zum Gletscher Snefellsjökull. Wanderung auf den aussichtsreichen Vorgipfel Geldingafell 824 m. Ein weitreichender Blick zum nahen Gletscher und hinab zum Meer, lässt alle Mühen vergessen. Auf der Rückfahrt Besuch des alten Fischerort Hellnar. Nach dem Abendessen genießen wir noch die langsam untergehende Sonne

 

bei hohem Wellengang am nahen Strand beim Mineraliensuchen, mit einem kühlen Bier. 8.8. Die Zeit reicht noch zum Besuch der Seehundebucht. Bei dem noch hohen Wellengang schwimmen nur zwei neugierig herum. Wir verlassen die Halbinsel Snefellsnes an der Westküste. Unser heutiges Ziel liegt sehr versteckt am Hvalfjördur. Anstieg durch Birkenwäldchen und große Flächen von Lupinen - leider schon fast alle verblüht - und einer unbeschreiblichen Blumenvielfalt, interessant und fast abenteuerlich zum mächtigen Glymur (198 m hoch) - der höchste Wasserfall Islands - an luftigen Aussichts-

punkten vorbei erreichen wir das Hochtal. Jetzt ist die Abrisskante des Wasserfalls unter uns. Welch ein Schauspiel! Jetzt gibt es noch kalte Füße durch den Fluss und danach eine gemütliche Brotzeit in der wärmenden Sonne. Auf gutem Wanderweg zurück zum Parkplatz. Nach kurzer Fahrt, erreichen wir unseren Reiterhof am ruhigen, von der Abendsonne beleuteten Hvalfjördur. 9.8. Leider schon der letzte Tag auf Island. Der Ausritt mit den heimischen, netten Islandpferden in dieser schönen Gegend, lockert nochmals auf. Vom Hvalfjördur, Rückfahrt nach Reykjavik. Besuch der Kirche Hallgrimskirkja

und ein Bummel durch die Stadtmitte mit dem Rathaus und dem alten Hafendorf darf dabei nicht fehlen, dazu, der Geheimtipp, Baden am beheizten, warmen Sandstrand. Den schauen wir uns einmal an. Weiter geht es zur eindrucksvollen Blauen Lagune. Mit einem entspannenden Badeaufenthalt verabschieden wir uns von der Insel aus Feuer und Eis. Anschließend Fahrt zum Flughafen Keflavik, Abgabe

des Mietwagens und Rückflug nach München. Es war wieder eine sehr schöne und interessante Wanderreise mit sehr netten und lustigen Teilnehmern. Ein großes Danke an alle die zum guten Gelingen beigetragen haben. Ein unvergessliches Erlebnis. Es ist wahr, Island macht süchtig! Kaum sind wir im Flughafengebäude, fängt es an zu regnen.

 

 

 

  
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Stürzer-Wandern, Sepp Stürzer (Staatl. gepr. Berg- und Skiführer), Hochweg 4b, 82237 Wörthsee, Tel. 08153/7808, Fax 08153/887946, Handy 00491626226207
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