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Wanderreise Kreta-Mitte vom 17.05. - 26.05.2018
Auf geht`s zu meiner Lieblingsinsel, nach Kreta. Die Wetteraussichten sind gut. Flug von München nach Heraklion und Transfer an der Küste entlang und durch Orangenplantagen empor in die Weißen Berge, zur Omalos-Hochebene u. zum Hotel. Eine eigenartige Stille umgibt uns. Der Anfang ist gemacht. Jetzt kann es losgehen. 2. Tag: Nach einer ruhigen Nacht geht's frühzeitig nach Xyloskalo, dem Einstieg in die Schlucht. Kurzweilig schlängelt sich der Wanderweg hinunter, in die sagenumwobene Samaria-Schlucht. Mächtige Felswände ragen bis 300 m senkrecht in die Höhe, klares, blaugrünes

Wasser, Zypressen und blühender Oleander säumen den Weg. Verhältnismäßig wenig Wanderer kommen heute mit uns von der Omalos Ebene herunter. Je weiter wir Richt. Strand kommen, umsomehr Wanderer u. Touristen sind unterwegs. Das Wetter hält. Oben ziehen Wolken in die Schlucht. Brotzeitpause am verlassenen Ort Samaria. Jetzt wird es erst interessant durch die "Portes", den engsten Stellen und weiter nach Agia Roumeli ans glasklare Wasser am Lybischen Meer. Zuerst geht`s zu unserer Pension in Meeresnähe, dann wird es Zeit, in der nächsten Taverne den größten Durst zu

löschen. Bei einer verdienten Badepause und einem genussvollen Abendessen, lassen wir den Tag ausklingen. Die Herzlichkeit der Einheimischen ist ungebrochen. 3. Tag: Traumhaftes, sonniges Wetter. Küstenwanderung entlang am tintenblauen Meer zur Agios-Pavlos-Kapelle mit Fresken aus dem 12. Jhd.. Weiter auf dem aussichtsreichen Küstenweg zu den weißen Marmorbänken in der Bucht von Aradhena. Baden und Schwimmen ist angesagt. Gut abgekühlt und ausgeruht, geht es weiter in das nahe, ehemalige Fischerdörfchen Loutro, malerisch an einer Bucht gelegen. Von hier fahren wir nach

einer kurzen Einkehr (beim Miau-Miau-Papagei) mit dem Schiff nach Choras Sfakion. 4. Tag: Wolkenloser Himmel u. warm. Am Parkplatz stehen unsere Pkw`s mit dem Restgepäck bereit. Auf der Weiterfahrt, Abstecher zum Frangokastello, eine 1371 von Venezianern erbaute Burg. Sie war am 17. Mai 1828 Schauplatz einer erbitterten Schlacht. Über die Askifou-Hochebene geht es weiter nach Rethymnon. Mittagessen im Restaurant am alten Hafen. Die Stadtbesichtigung fällt leider ins Wasser, die Zeit läuft uns davon. Weiterfahrt nach Matala an der sonnigen Südküste, zum Hotel. Nichts kann

uns jetzt davon abhalten, in der von Felsen umrahmten Sandbucht in das Meer einzutauchen. Beim Abendessen sehen wir direkt vor uns die Sonne im Meer versinken. 5. Tag: Schlucht der Heiligen. Abseits vom Touristenrummel, aussichtsreich auf den Küstenbergen steht das liebevoll gepflegte Kloster Moni Odigitrias. Hier schlängelt sich ein Tal südwärts, das sich bald in eine beachtliche Schlucht entwickelt. Bei sommerlicher, milder Temperatur, Wanderung durch das mit dichtem, voll aufgeblühtem Oleander bewachsene Flussbett und interressant, von den rötlich gelben Felswänden begrenzte, wildromantische Schluchttal Richt. Küste. Meisterhaft integriert in die Felskulisse steht die byzantinische Kirche, dem Hl. St. Nikolaus geweiht am Weg. Die schöne, einsame Bucht, belohnt unsere Mühen mit einer Badepause. Rückweg als Rundweg an der schroffen Felsküste entlang zum nächsten Ort. Abkühlung an der nahen Bar. Auf der Rückfahrt, Besichtigung des sehr interessanten Kloster Moni

Odigitrias und der in den Sandstein gemeißelten Höhlen von Matala, aus vorchristlicher Zeit. 6. Tag: Rundwanderung von Matala, hoch über dem Meer mit Richt. zum roten Strand. Hier sind heute aber die Wellen zu hoch. Rückweg nach Matala. Nach der Mittagspause, Weiterfahrt nach Festos, einem der vier großen minoischen Paläste, mitten in der fruchtbaren Messara-Ebene gelegen. In römischer Zeit als Kornkammer des Reiches bekannt. Nach Besichtigung der Ausgrabungen, Fahrt in die herrliche große Sandbucht von Plakias zum Hotel in Meeresnähe. 7. Tag: Das Wetter ist weiterhin sicher.

Heute steht die Aradhena Schlucht - ein Highlight, auf dem Programm. Vom verfallenen Dorf Aradhena, das auf den Ruinen der mächtigen antiken Stadtanlage am südlichen Hang der Weißen Berge steht, steigen wir ein in die Schlucht. Einem alten gepflasterten Verbindungsweg folgend, geht's in Kehren hinunter zum Schluchtgrund. Abenteuerlich und interessant, teils im Kiesbett des Baches oder über Felsstufen, durch eine schon fast tropische Pflanzenwelt mit blühendem Oleander im Überfluss, schlängelt sich unser Weg (hoch in den Felsen nisten Adler) Richt. Marmara-Bucht mit ihren gemütlichen Marmor-Felsbänken. Für den Weiterweg von der Bucht über Phönix vorbei nach Loutro nehmen wir diesesmal das Schiff - nach einer gemütlichen Rast mit Getränken u. Eis, wie schon

gewohnt, geht's weiter nach Choras Sfakion. Rückfahrt zum Hotel in Plakias. 8. Tag: Der Küstenaussichts-berg Timios Stavros 433 m. Rundwanderung mit weitreichendem Ausblick empor zur Kapelle am Gipfel. Als Rundweg gehen wir über den Sattel hinab Richt. Steilküste und Kloster Preveli und weiter hoch über dem Lybischen Meer zur traumhaften, von Palmen umsäumte Bucht von Preveli. Abstieg in das großartige Felsental des Megalopotamos Flusses, der hier mit einer Schleife in`s Meer mündet, ein kühles Bad und etwas Ruhe im Schatten der Palmen. Zurück über den Höhenrücken empor zum geparkten Pkw. Rückfahrt nach Plakias. 9. Tag: Heute gehen wir es ruhiger an. Fahrt zum Kloster Moni Preveli. Besichtig des Klosters, der Kirche und dem Museum mit Ikonen und einer Sammlung

byzantinischer Kirchenkunst. Anschließend Fahrt zur Venezianischen Brücke und weiter zum Hotel. Nachmittag zur freien Verfügung. Baden und Schwimmen in der schönen Bucht mit dem türkisblauen Wasser und der angenehmen Temperatur innen wie außen. Es ist ja leider schon der letzte Tag auf Kreta. 10. Tag: Frühzeitige Fahrt zum Flughafen nach Heraklion und Heimreise. Ein schöner Urlaub. In allen Orten und auf allen Wanderungen sind wir wiedereinmal von der Herzlichkeit der Kreter angenehm überrascht gewesen. Dann der "Flughafenschock"- dazu die Menschenmassen und die Erkenntnis, dass Kreta auch für viele eine reine Badeinsel ist. Kreta kann man nicht beschreiben, man muss die Insel mit allen Sinnen fühlen - wir kommen bestimmt wieder und freuen uns schon darauf! Herzlichen Dank an Alle, die zum guten Gelingen dieser Wanderreise beigetragen haben!


Jetzt reicht es!
Ein langer, schneereicher, interessanter und unfallfreier Winter geht für mich zu Ende. -Vielen Dank, an alle die zum guten Gelingen der Winterunternehmungen beigetragen haben! Jetzt wird die lange Unterhose mit der Badehose getauscht.


Bis zum nächsten Winter
Euer Sepp

Skitouren-Woche im südl. Ortler - Rif. Pizzini u. Rif. Branca vom 21. - 28.04.2018
Bei frühlingshaftem Traumwetter, Anfahrt über Bormio zum Parkplatz an der Rif. Forni 2178 m. Sa. Aufstieg zur schön gelegenen Hütte, Rif. Pizzini 2706 m. 22.4.18: Skitour zum Eingehen u. Gebiet kennenlernen. Über südseitige Sonnenhänge mit Blick zur alles beherrschenden Königsspitze, zur Scharte am Höhenkamm Richt. Cima delle Miniere, genau richtig für eine Fleißaufgabe. Eine nahe Scharte mit traumhaftem, nicht verspurten Hang verleitet zur abwechslungsreichen Abfahrt über Pulver u. Firn zurück zur Hütte. 23.4.18: Immer mit Blick zur alles beherrschenden Königsspitze, hinauf in

das Hochtal und interessant über die Reste des Cedec Gletschers Richt. Gipfel des M. Pasquale 3553 m. An der Scharte scheiden sich die Geister. Aus Sicherheitsgründen begnügen wir uns mit dem Skidepot-Gipfel. Aber die Abfahrt, ein Traum in Firn, wird wahr. Über freie Hänge geht`s Schwung auf Schwung hinab zur Rif. Pizzini. Den größten Durst löschen wir noch auf der Hütte, dann packen wir die Rucksäcke Anschließend Hüttenwechsel mit Abfahrt Richt. Rif. Forni und kurzer Aufstieg zur Rif. Branca 2487 m. Wir haben nur noch blauen Himmel und eine sichere Wetterlage. Skitour der

Superlative über die weißen Flächen des Ghiacciaio di Forni Richt. L`Isola Persa und empor, interessant zum Gipfel des Punta San Matteo 3675 m. Nach dem luftigen Anstieg gibt es die wohlverdiente Gipfelpause. Ein grandioser Rundblick belohnt unsere Mühen. Abfahrt als Rundtour über den gleichnamigen Gletscher, traumhaft im feinsten Firn die gleichmäßigen Hänge hinunter zur Hütte. Skigenuss pur. 24.4.18: Aufstieg im Fornokessel in westlicher Richt. über den Ghiacciaio die Forni zur Cima S. Giacomo. Mit geschickter Spuranlage durch den steilen Schlusshang in die Scharte und zum Pizzo

Tresero 3594 m. Der Rundblick ist grenzenlos. Keiner kann es noch erwarten, die Firn-Abfahrt als Rundtour hinab und weiter unterhalb der grandiosen Eisabbrüche, Richt. Hütte. 25.4.18: Wieder schönstes Wetter. Hoch - höher - noch höher. Wir sind in der Spur auf dem Paradeberg der südl. Ortlerberge, dem Palon de la Mare 3703 m. Unterwegs mit leichtem Rucksack in den oberen Teil des Forni Gletschers und in hochalpiner Gegend, Spalten u. Eisbrüchen umgehend zum Skidepot und weiter mit den Steigeisen zum Gipfel. Grenzenlos ist das Panorama von diesem weithin sichtbaren,

bekannten Berg. Unser Blick schweift über die Gipfel der Ortlergruppe, wo nur noch einzelne höher sind als wir. Ein erhabenes Gefühl. Bald schon geht es Schwung auf Schwung über den weiten Gletscherrücken, voller Genuss 1200 m an Höhe in traumhafter Umgebung im Firn hinab bis zur Hütte. Ein würdiger Skitourenabschluss. Auf der sonnigen Hüttenterrasse mit Weißbier, M. Pasquale Torta und überraschender Einladung zum Hütten-Aperetif mit feinsten belegten Broten, genießen wir den wohlverdienten Nachmittag. 26.4.18 Eine Wetteränderung kündigt sich an, aber das tut uns nichts mehr. Wir wechseln die geplante Tour kurzentschlossen. Aufstieg durch das Hochtal Richt. M. Pasquale. Es ist sehr warm und bald schon wird es Zeit zur Umkehr. Die Wolken senken sich zusehends. Bevor es

anfängt zu regnen. Vorsichtige Abfahrt bei gerade noch Sicht und Verhauschnee zurück zur Hütte. Es wird nicht besser. Wir packen unsere sieben Sachen. Abfahrt bei gerade noch Wetter bis zum Parkplatz an der Rif. Forno. Eine Skitourenwoche, die alles geboten hat. Rückfahrt über die Schweiz den Ofen- u. Reschenpass. Kurze Einkehr mit Torte u. Cappuccino. Dann geht es weiter über Garmisch nach Hause. Eine Super Abschluss-Skitourenwoche. Danke an alle die zum guten Gelingen beigetragen haben. Ein ½ Jahr Winter reicht uns allen. Wir freuen uns auf den Frühling, auf grüne Wiesen und gut duftende Blüten.


Skitouren mit Ausbildung-Gletscher, in den Ötztaler Alpen vom 12.-15.4.2018.
Unser Ausgangspunkt für 4 Tage ist die Langtalereck Hütte 2438 m. Eine Vielzahl der eindrucksvollen, interessanten u. bekannten hohen, südl. Ötztaler 3000er Gipfel stehen in dieser faszinierenden Gipfel- u. Gletscherregion zur Auswahl herum. Nach einer kurzweiligen Anfahrt über das Inn- u. Ötztal nach Obergurgl, geht`s gemütlich mit kl. Rucksack zu Fuß weiter und hinauf zur schön gelegenen Hütte. 13.4.18 - Eindrucksvolle Skihochtour empor zum Hochebenkar und weiter im bis zu 25 cm tiefen Pulverschnee spurend, sicheren Schrittes in südl. Richt., über die weiten Alm- u. Gletscherhänge, den

Überresten des zurück gegangenen Seelenferners in aussichtsreicher Lage zum Skidepot am Mittl. Seelenkogl 3426 m. Welch ein Rundblick, nicht zum Aushalten. Wegen der stark verfrachteten Schneemassen in dieser Höhe und noch angespannten Law. Gefahr müssen wir uns den Gipfel leider abschreiben. Aber dafür haben wir eine Abfahrt im staubenden Pulverschnee. Die Verhältnisse sind übersehbar und gut, jetzt lassen wir es nochmal krachen. Nur wir alleine auf weiter Flur, über weite hindernisfreie Hänge hinab und als Rundtour zurück zur Hütte. 14.4.18 - Interessante Skitour zum

markanten Eckpfeiler der südl. Ötztaler Alpen, die Hohe Wilde 3482 m. Aufstieg über den Langtaler Ferner, wiederum, eingeblasene Rinnen und Steilhänge wegen der immer noch bestehenden Law. Gefahr, sowie am Gletscher die Spaltenzonen umgehend, hinauf zur Gletscherhochfläche u. zum Joch. Gehen am Seil und Verhalten in der Seilschaft ist heute angesagt. Mit einer Wahnsinns Aussicht über dem Höhenrücken empor Richt. Gipfel. Fast grenzenlos scheint der Ausblick. Nach einer gemütlichen Brotzeit in der wärmenden Sonne rüsten wir um. Traumabfahrt, diesesmal frei, ohne Seil über die

weiten, gleichmäßigen, spaltenarmen Gletscherflächen, hinunter und zurück mit einem kurzen Anstieg zur Hütte. Heute schmeckt das Weißbier besonders gut, kein Wunder nach einer solchen Tour. 15.4.18: Das Wetter ist im Wechsel, es dreht auf schlecht hin, Luftdruckfall. Etwas geht immer. Aufstieg über dem Steilhang in`s Hochebenkar und weiter Richt. Eiskögele. Kurz vor dem Skidepot macht es zu. Noch rechtzeitig rüsten wir zur Abfahrt. Bei eingetrübter Sicht und einsetzendem Schneefall erreichen wir bei tastender, vorsichtiger Fahrweise die Hütte. Schnell sind unsere Rucksäcke aufgepackt zur

Talfahrt. Jetzt geht es hinab und hinaus zu den Skiliften von Obergurgl. Im aufgeweichten Firnschnee schwingen und pflügen wir durch die Pistler zum Parkplatz. Ein letzter, wehmütiger Blick zurück zu den mächtigen, noch sichtbaren Gipfeln. Heimfahrt. Ein Hochgebirgs - Skitouren - Frühlings -Märchen! Schaut Euch nur die Bilder an.


5 Tage Skitouren in den Ötztaler Alpen - Vernagthütte, v. 4.4. - 8.4.2018
Endlich geht es los nach der Osterpause. Alle freuen sich darauf und das Wetter spielt auch mit. Anfahrt nach Vent durch das Ötztal. Gemütlicher Anstieg zur Vernagthütte 2755 m mit leichtem Rucksack. Von unserer schön gelegenen Hütte unternehmen wir unsere ausgesuchten Skitouren. Eine Vielzahl der eindrucksvollsten und bekanntesten hohen Ötztaler 3000er Gipfel stehen hier herum. 5.4.18: Heute sind wir in der Spur der "Venter Route". Aufstieg bei frühlingshaftem Wetter über freie Hänge und die Reste des Goslarferners zum oberen Goslarjoch 3361 m. (Übergang zum Brandenburger Haus) u.

weiter zum Gipfel des weithin sichtbaren Fluchtkogl 3500 m. Grenzenlos ist das Panorama von diesem markanten Gipfel der Ötztaler Gruppe. ½ Std. stehen wir im Nebel. Das Randtief war zu schnell da. Bei einem kurzen Aufheller sind wir schon unterwegs, hinab zum Joch. Die Sicht ist wieder gut, jetzt kann es losgehen, die weiten Pulverschneehänge locken. Interessant und rassig gestaltet sich die Abfahrt zurück zur Hütte im noch fast unverspurtem Schnee. 6.4.18: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wir sind alleine unterwegs bei wolkenlosen Frühlingswetter über die weiten Flächen des ehemaligen

Vernagtferners, abwechslungsreich über die Reste des Gletschers in die Gipfelregion der aussichtsreichen Hochvernagt Spitze 3539 m. Der grandiose Rundblick belohnt unsere Mühen. Gemütliche Brotzeitpause. Eine hochalpine, vielfältige Abfahrt wartet auf uns. Abwechslungsreich bei ca. 20 -30 cm Neuschnee schwingen wir genussvoll hinab und zurück zur Hütte. Auf der Sonnenterrasse gibt es beim Stanzl-Gesang vom Peter jetzt eine Halbe Weißbier. Super erwischt. 7.4.18: Heute sind wir dran. Frühzeitig meldet sich der Wecker. Hoch - höher - noch höher. Gut akklimatisiert, mit leichtem

Rucksack geht`s über den gleichmäßigen Gr. Vernagtferner zum Brochkogeljoch 3423 m. Zwei aussichtsreiche Gipfel, der Hint. Brochkogel 3636 m u. die Wildspitze 3770 m stehen am Weg. Wir nehmen uns die Wildspitze vor. An den Trauben von Skitourengehern vorbei, nehmen wir den Anstieg auf den östlichen Gipfel der Wildspitze. Nach einer aussichtsreichen, gemütlichen Brotzeit in der Sonne beginnt die Abfahrt hoch über dem Taschachferner zurück zur Scharte. Unterwegs steht der Gipfel der formschönen Petersen Spitze mit 3483 m, die nehmen wir auch noch mit. Nach der folgenden Steilabfahrt

hinab zum Vernagtferner, schwelgen wir im Pulverschnee und Firn die endlosen Hänge, Schwung auf Schwung hinab und hinaus zur Hütte. Welch ein Tag. Ach, schaut euch doch die Bilder an. 8.4.18: Heute ein Muß. In der Dämmerung beginnt die Talabfahrt. Wir müssen es schaffen in Vent zu sein, bevor die Polizei wieder, wie in den letzten Tagen, die Straße wegen Lawinengefahr sperrt. Es geht gut. Bei den ersten, wärmenden Sonnenstrahlen erreichen wir unsere Autos. Als Lob dafür gibt es unten im Ort Längenfeld Torte mit Caffee.


24.-27.3.2018 Skitouren Turrahus, im Safiental Graubünden - Schweiz
Anfahrt bei frühlingshaften Temperaturen und Schönwetter über Bregenz - Chur in das Schnee-reiche Safiental, zum Gasthof. Nach dem Abendessen sprechen wir die möglichen Skitouren durch. Die Wetteraussichten sind schon einmal sehr gut für morgen, Sonntag. 25.3.18: Wir schlagen gleich zu. Das Bärenhorn steht auf dem Programm. Nach einer sternenklaren Nacht und einem guten Frühstück geht´s hinein in den tiefverschneiten Talgrund und empor über die nicht enden wollenden Almhänge, abwechslungsreich zum mächtigen und weithin sichtbaren Bärenhorn. Nach einer kurzen Trinkpause

gehen wir die letzten 150 m Höhe hinauf zum Grat und weiter auf den Gipfel des Bärenhorn, 2929 m. Eine herrliche Aussicht rundherum belohnt unsere Mühen. Gemütliche Gipfelbrotzeit bei Windstille und Sonne pur. Uns pressiert heute nichts bei 1 Std. Zeitgewinn durch die Sommerzeit Umstellung. Die Abfahrt lockt. Schnell sind die Ski umgestellt. Zuerst etwas vorsichtig im steilen Gipfelhang, durch den angeblasenen Neuschnee, aber dann Schwung auf Schwung, schwelgend im tiefen, staubenden Pulverschnee hinab über das Hochtal. Wir sind fast die einzigen, die hier unterwegs sind. Die weiten Pulver-

schneehänge gehören heute uns. Einzelne Bremser sind verblasene Stellen als Windharsch und Bruchharsch getarnt, die manchen kurzzeitig die Schneetiefe spüren lassen. Ansonsten reihen sich Pulver an Pulverschneehang mit interessanten anderen Schneeschichten, bis hinunter zum Talgrund. Traumhaft erwischt. Montag 26.3.18: Der Wetterbericht hat viel versprochen, aber nichts gehalten. Schneefall, tiefhängende Wolken und warm. Nach 2 ½ Std. Aufstieg bei schlechter Sicht und durch Bruchharsch Hänge Richt. Strätscherhorn brechen wir bei einsetzendem, dichten Schneefall ca. 150 m unter dem

Gipfel die Tour ab. Ich habe eigentlich damit gerechnet, dass die Wolkendecke von Süden aufreißt. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. So fällt mein Vorhaben, Rundtour zum Strätscherhorn und anschließend Abfahrt über die schönen Pulverschneehänge vom Gipfel nach Osten hinunter in den Talgrund, sozusagen ins Wasser. Notgedrungen pflügen und tasten wir auf der Anstiegsspur wieder zurück zum Gasthof. Sch…. Dienstag 27.3.18: Tiefhängende Wolken und leichter Schneefall. Keine Hektik. Nach dem Frühstück schaut es schon anders aus. Heller, blauer Himmel scheint schon durch, von Westen

und Süden. Wir gehen heute Richt. Safienberg, einem Paradeberg für Genießer. Die Mühen haben sich gelohnt. Schon bald brennt uns die Sonne auf den Pelz. Bei frühlingshaften Temperaturen und fast wolkenfreien Himmel aus Westen ziehen wir unsere Aufstiegsspur über die freien, langen Almhänge durch 15-30 cm Pulver- u. Neuschnee zum Gipfel des Safienberg 2707 m hoch. Alleine auf weiter Flur.

Am Gipfel genießen wir die Einsamkeit und das überwältigende Panorama. Ausgesetzt am schmalen Pauseplatz schmeckt die Brotzeit besonders gut. Ab jetzt geht es nur noch hinunter. Ein Genuss der Sonderklasse. Abfahrt über Superhänge, dass es grad so staubt. Wir lassen die Ski laufen und schwingen im Pulverschnee und Firn hinab, bis zum Turrahus. Nochmals ein Blick zurück. Aber was sage ich, schaut doch die Bilder an. Das Sonnenwetter hält an bis zur Heimfahrt.

 

Skitouren in den Sellrainer, Stubaier Alpen - Schweinfurter Hütte, v. 8. - 11.3.2018
Das Wetter spielt wieder einmal verrückt. Viel Schnee mit Lawinenstufe 2-3 und einer gemäßigten Wetterlage mit allen Möglichkeiten. Sonne, frühlingshaft mit Schneeschauern und Windeinlagen bis Böenstärke 6-8 begleiten uns auf den Tagestouren. 8.3.18: Anfahrt über Garmisch - Inntal in das Ötztal nach Niederthai. Gemeinsamer Anstieg zur schön gelegenen Guben-Schweinfurter Hütte 2034 m. Das Wetter zeigt sich von der sonnigen Seite ohne Wind. 9.3.18: Langer, gemütlicher und abwechslungsreicher Anstieg durch wenig bis unverspurte Tiefschneehänge durch das Zwieselbachtal zum Joch

2870 m. Jetzt steht er vor uns, der mächtige Gipfel des Breiten Grießkogel mit 3287 m Höhe. Aber das Wetter schlägt um und schnell senken sich die Wolken. Bei Schneefall und immer schlechter werdender Sicht spuren wir Richt. Gipfel. Hier hat der Wind mit Schneeverfrachtung ganze Arbeit geleistet. Kurz vor dem Gipfel ist Schluß. Schnell sind die Ski umgebaut. Eine vielfältige, traumhafte Abfahrt über die weiten, tiefverschneiten Pulverschneehänge, hinab und hinauf zur Hütte belohnen unsere Mühen. 10.3.18: Interessante Skitour, nordwärts über die Zwieselbach Almen Richt. Finstertaler Scharte

und der Kraspes Spitze 2948 m., eine Aussichtskanzel hoch über dem Kühtai. Aber schon bald nach dem Spitzkehrenhang ziehen die Wolken zu. Bei schlechter Sicht und leichtem Schneefall spuren wir hinauf zum Gipfelaufbau der Kraspes Spitze. Bei der schon gewohnten, verfrachteten Schneebeschaffenheit in dieser Höhe und Sicht von nur noch wenigen Metern, entscheiden wir ca. 50-60 m unterhalb des Gipfels zur Umkehr. Mehr tastend als fahrend, pflügen wir die ersten 100 m Höhe mit kurzem Sichtkontrast hinab in die Senke. Im weichen, lockeren Pulver- u. Neuschnee geht dann die Post ab. Die

Sicht wird besser und Schwung auf Schwung stauben wir hinab über die weiten Almböden, den Steilhang gekonnt umgehend, hinab und zurück zur Hütte. 11.3.18: Abwechslungsreicher Aufstieg in herrlicher, sonniger Umgebung durch das Zwieselbachtal u. die "Stube" zur Breiten Scharte 2788 m. Am Skidepot, knapp unter dem Gipfel empfängt uns der angekündigte, schon im Anstieg bemerkte Sturm mit gewaltigen Böen und Schneehexen-Wirbel. Kurze Pause und schnell die Ski umbauen. Nach kurzer, tastender Abfahrt haben wir die Sonne und die freien Pulverschneehänge wieder vor uns. Ein

grandioser Rundblick belohnt unsere Mühen. Jetzt haben wir Zeit für eine ausgiebige Brotzeitpause. Bald schon geht`s die weiten Hänge im Pulverschnee bei frühlingshaften Temperaturen zurück zur Hütte. Ein Genuss der Sonderklasse. Den Kaffee mit Apfelstrudel haben wir uns heute redlich verdient. Ein Blick zurück, nochmals die grandiose Bergwelt genießen und Abfahrt, das Tal hinaus zum Parkplatz. Danke an alle Teilnehmer die zum guten Gelingen beigetragen haben.


Skitouren - Hochpustertal, Sextner-Dolomiten vom 1.3. - 4.3.2018
Diesesmal haben wir Schnee im Übermaß. Die anhaltenden Schneefälle merken wir deutlich auf der Anfahrt zu unserem Hotel. 2.3.18: Wir fahren nach Sexten. Heute steht der Sextner Stein auf unserer Liste. Frischen Mutes und mit leichtem Rucksack führt uns der Anstieg über die weiten Hänge hinauf Richt. Drei Zinnen Hütte. Pulverschnee und einige interessante Schneeschichten lassen eine pfundige Tiefschneeabfahrt erwarten. Bald öffnet sich das Hochtal mit Blick zu den Drei Zinnen. Noch einen letzten Hang und den aussichtsreichen Gipfelrücken empor zum Gipfel des Sextner Stein mit 2617 m

Höhe. Welch ein Anblick. Nach einer gemütlichen Gipfelpause mit Panoramarundblick lockt die Abfahrt. Pulver, Pulver, etwas Schuß und zur Abwechslung etwas kurzes und interessantes an Schnee-qualität. Im staubenden Neuschnee schwingen wir die gut geneigten Hänge hinab zum Parkplatz. Eine Superskitour, in einer herrlichen Dolomitenlandschaft. 3.3.18: Das Wetter weiß nicht was es will. Wolken und Sonne sorgen für Abwechslung. Ich entscheide mich für die Skitour Richt. Rossalm-Ecke. Gemütlicher Anstieg vom Hotel aus, an den grünblau gefrorenen Wasserfällen vorbei, über den

Steilhang in das schneereiche Hochtal, zur Rossalm. Wir sind gut und schnell unterwegs. Die Hänge rundherum versprechen Tiefschneegenuss pur. Wir entscheiden uns für den im Schatten des Roter Turm stehenden, Kühglättenpinggl mit 2407 m, einem Gipfel zum Schwelgen im Pulverschnee. Schwung auf Schwung geht`s hinab im fast ungespurten, tiefen Neuschnee zur Alm. Erst hier kommen wir bei der netten, freundlichen Hüttenbewirtung zur Ruhe. Nach ausgiebiger Pause rüsten wir zur Abfahrt durch die schöne, weiße Landschaft bei reichlich Pulverschnee, zum Hotel. 4.3.18: Wolkenloser Himmel.

Alle sind schon vom Anblick begeistert. Auffahrt mit dem Bus zur Plätzwiese. Aufstieg in herrlicher Umgebung über die weiten Hänge unterhalb des Dürrenstein. Wir entscheiden nach der Schneequalität. Bitte in diesen Hängen keinen Bruchharsch. Wir gehen die Tour zur Gr. Pyramide 2711 m. Gemütlich und genießend geht's in der Sonne über die weiten Almhänge hinauf zum Gipfel. Ein grandioser, weitreichender Rundblick bis zu den mächtigen Drei Zinnen begeistert uns. Gipfelpause. Hier empfängt uns ein frischer, schattiger Wind. Bei einem herrlichen Rundblick bauen wir unsere Ski auf Abfahrt

um und schwingen im lockeren Pulverschnee mit langen und kurzen Schwüngen hinab in die sonnigen Hänge. Brotzeitpause. Bei 20-30 cm Pulverschnee genießen wir das Abfahren bis hinab zum Parkplatz. Weiterfahrt mit dem Bus zum Hotel. Hier gibt`s noch eine kurze Getränkepause. Ein äußerst, gastfreundliches Haus - gewaltig! Ein Super Tag. Danke an alle die zum guten Gelingen beigetragen haben.


22.-25.2.2018 Skitouren-Wochenende im Val Müstair - Ofenpass
Hoch motiviert und mit der Aussicht auf schönes Wetter und reichlich frischem Pulverschnee geht die Fahrt über den Reschenpass in das schöne Val Müstair. 23.2.18: Fahrt Richt. Schweiz zum Ofenpass. Hier genießen wir bei ca. 15 -20 cm Neuschnee, die Einsamkeit der tiefver-schneiten Berge beim Anstieg zum Gipfel des Monte Buffalora 2630 m. Bei guter Sicht erreichen wir alle den Gipfel. Schon bald reizt die Abfahrt im schönen, weichen Pulverschnee Richt. Buffalora Alm. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmer Wärme geht`s weiter im staubenden Pulver, die traumhaften Almböden hinunter

und anschließend durch eine rassige Waldabfahrt hinaus zur Buffaloraalm. 24.2.18: Auffahrt bis Tschierv. Wolkenloser, blauer Himmel empfängt uns. Aufstieg durch lichten Hochwald zur großen Lichtung und weiter durch den lockeren Kiefern und Lärchenwald zur kl. malerischen Hirtenhund-Hütte. Jetzt kommen die weiten, weißen Tiefschneehänge in unser Sichtfeld. Auf der weit an Höhe gewinnenden Aufstiegsspur erreichen wir schnell unseren Pauseplatz in der wärmenden Sonne und bald darauf schon unseren aussichtsreichen Gipfel den Piz Dora mit 2951 m. Ein herrlicher Rundblick bei windstillem,

warmen und sonnigem Wetter belohnt uns. Ein Traum. Die Abfahrt ruft. Interessant, die nicht endenwollenden Pulverhänge, Schwung auf Schwung hinab, daß es gerade so staubt. Auch durch den Waldgürtel findet sich eine gute und hindernisfreie Route. Ein Supertag, wie für uns geschaffen! 25.2.18: Auffahrt zur Buffalora Gastwirtschaft. Alles dicht. Der Wolkenstau aus Nordwest ist sehr stark. Bei

leichtem Schneefall und kühler Temperatur ziehen wir unsere Spuren durch die schöne Winterlandschaft, kurzweilig, Richt. Gipfel des Piz Daint hinauf. Kurzzeitig wird die Sicht auf die umliegenden Gipfel frei. Aber starke Wolkenbänke von unten kommend, machen wieder alles dicht und die Sicht sehr schlecht. Auf ca. 2650 m Höhe, kurz vor dem steiler werdenden Gratverlauf brechen wir wegen der nicht einschätzbaren Wetterlage die Tour ab. Umkehr und Abfahrt. Interessant und nicht langweilig, pflügen und schwingen wir bis ca. 2400 m hinab. Die Sicht wird von unten her gut und die Sonne kommt zum

Vorschein. Jetzt geht es schattseitig im tiefen Pulverschnee mit höchstem Genuss die schönen Almhänge und lichtem Wald hinunter zum Parkplatz. Nach der obligatorischen Kaffeepause mit Apfelstrudel geht die Fahrt wieder zurück nach Hause. Ein Blick auf die Gipfel, hier tobt mitlerweilen schon der eisig kalte Sturm, eine Schneefahne nach der anderen saust von Hang zu Hang. Super erwischt.


Freeridetraining am 17.02.2018
Die Frage, gibt es eigentlich genug Schnee zum Tiefschneefahren, brauchen wir uns heuer nicht stellen. Schnee, so viel wie schon lange nicht mehr. Anfahrt bei wechselhaftem Wetter und Nebel ins Alpbachtal. Kurz vor Inneralpbach machen die Wolken auf und die ersten blauen Flecken kündigen schönes Wetter an. Kurze Zeit später geht es mit den Skiliften hinauf in`s Skigebiet. Bei frühlingshaften Temperaturen und wechselndem Wolkenspiel, ziehen wir unsere Spuren, Schwung auf Schwung in die weiten Hänge hinab nach Inneralpbach. Je weiter wir von der Skipiste wegfahren, wechselt das Ackerfahren im zerfurchten Neuschnee zum abwechslungsreichen, Schwingen und Pflügen im weichen, tiefen, teilweise unverspurten Pulverschnee. Hier können wir die Fertigkeiten zur Verbesserung der

eigenen Skitechnik, zum flüssigen, rhythmischen, kraftsparenden und geländebewussten Skifahren, üben und festigen. Dazu kommt noch, das sehr wichtige Anlegen einer sicheren Abfahrtsspur im Variantengelände unter Berücksichtigung der Schnee- und Lawinenlage und dabei die momentanen, nicht zu unterschätzenden Gefahren erkennen. Erst ab ca. 15:30 Uhr wird die Sicht schlechter und das Wetter schwenkt um. Mit einer letzten Fahrt hinab nach Inneralpbach beschließen wir unser heutiges Freeridetraining. Ein gelungener Tag mit netten, lustigen Teilnehmern. Vielen Dank. Auf der Rückfahrt gibt es ab Kufstein Regen, der nach kurzer Strecke in Schnee übergeht. Zu Hause angekommen, liegen ca. 20 cm Neuschnee. Welch ein Winter !!!


Insider Skitourenkurs Wochenende v. 9.2. - 11.2.2018 - St. Antönien, Schweiz.
Anfahrt bei frühlingshaften Temperaturen und schon grün werdenden Wiesen durch`s Rheintal und weiter zum Bergort St. Antönien, zum Hotel. Hier sind wir herzlich willkommen. Sam. 10.2.18 Nach einem gemütlichen Frühstück geht`s los. Eine hochhängende Wolkendecke beschränkt den Blick zu den Gipfeln. Die Entscheidung fällt nicht schwer. Kurze Fahrt mit dem Bus zum Ausgangspunkt. Schon bald spuren wir im schönen, weichen Neuschnee, bei Windstille empor, über die weiten Almwiesen zur malerisch gelegenen Almhütte auf 1941 m. Die Wolken lockern auf und die Sonne bescheint mit einem

weitreichenden Rundblick die einladenden, weiten Tiefschneehänge. Nach einer gemütlichen Brotzeitpause entscheiden wir uns für den Eggberg. Je höher wir kommen, umso mehr lichtet es sich über uns. Ein leichter Luftzug gibt jetzt die Sicht frei, für unser Vorhaben. Bald ist unser Gipfel erreicht mit 2202 m Höhe. Am schmalen Hangrücken gehen wir weiter Richt. Hasenflüeli, zur Einfahrt in die noch nicht verspurten Tiefschneehänge. Die Sicht ist gut, es kann losgehen. Der Schlussmann ist schon eingeteilt und schon geht`s hinab. Jeder will der Erste sein. Aber diesesmal mit respektvollem Abstand. Pulver,

Pulver und nochmal Pulver, dass es gerade so staubt ziehen wir unsere Schwünge hinab zur Alm. In der wärmenden Sonne gibt es die verdiente Mittagspause. Jeder Hang wird ausgenützt mit freiem Fahren, Üben beim Spur- u. Abstandfahren. Zuletzt bei der Auslösung mit unseren Lawinen-Bällen, bis hinunter zum Parkplatz. Rückfahrt zum Hotel. Schön gelegen, im Ort genießen wir die Abendstimmung, beim guten Essen .11.2.18: In der Nacht hat es geschneit, die Wolken haben sich weiter gesenkt und es ist warm geworden. Wir ändern unseren Plan und gehen gleich vom Hotel weg.

Der versteckte Gipfel, das Chrüz, passt bei diesem nicht kalkulierbaren Wetter. Aufstieg durch tiefverschneiten Winterwald und Waldlichtungen, bei angenehmer Temperatur und wieder mit viel Neuschnee, hinauf zu den freien Hängen an der Alp Valpun. Weiter über das Hochtal und den hügeligen Rücken zu unserem Gipfel mit 2196 m. Der Aufstieg schon ein Traum. Wie wird erst die Abfahrt? Das Wetter zieht herum. Es ist Eile geboten, bei guter Sicht noch die geplante Abfahrtsroute zu finden. Es passt. Hier gehören uns die unverspurten Hänge ganz alleine. Jeder zieht seine eigenen Schwünge,

aneinandergereiht im staubenden Pulverschnee hinunter zu den Almen. Schöner geht es nicht mehr. Genuss pur! Schaut euch einfach die Bilder an. Nach einer geruhsamen Brotzeit an der Alm wird es nochmals ernst. Schwung auf Schwung im unverspurten Pulverschnee, nur wir alleine geht es hinab zum Fostweg und hinaus nach Aschül und neben der Piste runter zum Hotel. Einfach Super! Ein sehr schönes Insider-Skitouren-Wochenende mit netten Freunden u. Teilnehmern geht zu Ende. Danke an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben.


Insider Skitourenkurs 2.Tag am 3.2.2018 zum Grubenkopf 2337 m.
Das Wetter und damit auch der Wetterbericht spielt wieder verrückt. Ansage von 4-6 Std. Sonne, wechselt abrupt auf 1 Std. und weniger für Samstag, vom Allgäu bis Kitzbühel. Nur für den Brenner- Obernberg soll es noch 4 Std. Sonne geben. Gesagt, getan. Hier haben wir zumindest viel Neuschnee. Es ist noch alles dicht mit ein paar Schneeflocken in der Luft. Über tief verschneite Wiesen, auf dem hart gefrorenen, tragenden Schnee, am See vorbei, durch den märchenhaft zugeschneiten Wald zu den Almen im Hochtal. Schön langsam kommt die Sonne durch. Wie in einem Theaterkessel stehen die

verschneiten Berge und Gipfel rundherum. Es sind schon einige Skitourengeher vor uns unterwegs. Ein Traum. Aber kaum erreichen wir den Gipfelansatz ist es vorbei mit lustig. Ein sich verstärkender, eiskalter Sturm aus Norden bricht über uns her. Auch ein Aufstiegs-routenwechsel auf die evtl. geschütztere Südseite bringt nichts. Stopp und Umdrehen bei ca. 50 m Höhe unterm Gipfel des

Grubenkopfes. Es wird eisig kalt, zumal auch noch eine Skitourenbindung nicht so recht will. Zeit wird`s, mehr tastend als fahrend geht`s die ersten 100 m Höhe hinab. Dann legt sich der Sturm. Jetzt genießen wir schön langsam den herrlichen, lockeren ca. 25-30 cm tiefen Pulverschnee. Schwung auf Schwung, dass es gerade so staubt, geht`s talwärts über die freien Hänge und die Waldschneisen zum

Obernberger See. Über den Gipfeln kommt verstärkt die Sonne und der blaue Himmel durch. Bei Windstille geht`s noch die letzten Almwiesen hinab zum Parkplatz. Den Schnee haben wir genau richtig erwischt! Mit dem Sturm hat niemand gerechnet. Das ist halt die Natur! Einkehr im gemütlichen Gasthof Waldesruh. Trotz allem ein Tag wie im Wintermärchen, mit einer schönen, interessanten Skitour.


Mittwochs-Skitour 31.1.2018 zum kl. Pfuidjöchl.
Ein frühlingshafterTag erwartet uns, bis zu 8 Std. Sonne. Aber wohin, bei der hartgefrorenen Schneelage? Eine reine Südhanglage mit viel Sonne darauf, das wäre es, hier ist Firn zu erwarten! Wir fahren

nach Lähn. Beim Aufstieg ziehen wir schon bald die Jacken aus und gehen im Hemd. Gemütlich und ohne Eile geht's an den Almen vorbei, durch lichten Wald hinauf zum Hochplateau und auf das kl. Pfuidjöchl ca. 2140 m. Bei der Rast, fast alleine, mit weitem Rundblick besprechen wir die anstehende Abfahrt. Der nahe Südhang verspricht in Gipfelnähe bei kaltem Wind, sichere Verhältnisse und

unterhalb Firn. Das passt. Gesagt getan! Interessant und mit Genuß im weichen, gfierigen Firn geht`s hinab, abwechslungsreich über die weiten Hänge, mit einem Schuss Abenteuer hinunter zum Bach und hinaus zum Parkplatz. Ein superschöner Skitourentag! Nach dem verdienten Cappuccino mit Torte im nächsten Ort geht es weiter nach Hause.


Insider Skitourenkurs 1.Tag am 27.1.2018
Unser Tagesziel ist nach der Wetter- Lawinenlage u. dem Schnee abgestimmt. Eine Skitour ohne viele Leute auf der Tour und vielleicht Richt. Gipfel evtl. Pulverschnee noch unverspurt. Frühzeitige Anfahrt auf der Autobahn Richt. Osten. Bei wärmender Sonne und frühlingshaftem Wetter ziehen wir unsere Spuren hinauf zu den ersten Sonnenhängen. Über Almgelände und kurze Waldstreifen geht`s empor auf

den Höhenkamm. Mit weitreichender Aussicht erreichen wir nach kurzen Pausen den fast menschenleeren Gipfel, das Feldalpenhorn 1923 m. So haben wir es uns vorgestellt. Gemütliche, sonnige Gipfelrast. Nach einem kurzen Blick auf die Karte und ins Gelände beginnt die Abfahrt. Eine dreigeteilte Abfahrt erwartet uns. Im oberen Teil, super Pulverschnee bis zu den Almen hinunter, Schwung auf

Schwung, daß es nur so staubt, ein Kinderspiel - Genuß pur! Anschließend, zerfahrener Acker, aufgefirnt und teilweise weich, dann leider nur noch harter, schwer schwingbarer Schnee, ackerpflügend und mit viel Feingefühl erreichen wir unseren Parkplatz. Im nahen Gasthof bei Apfelstrudel und Kaffee genießen wir nocheinmal den wunderbar, sonnigen Tag im Rückblick.


Mittwochs-Skitour am 17.1.2018 zum Gröbner Hals
Ein Wintermärchen erwartet uns. Aufstieg durch tiefverschneiten Wald auf der gut gehbaren Forststraße. Spurend von anfangs ca. 20 cm bis teilweise 50 cm Höhe, Pulverschnee. Kurz vor der Alm erwischt uns dann der starke Höhensturm mit seinen Schneefahnen. Die Sicht wird schlecht. Kurze Abfahrt zur kleinen Hütte. Windgeschützte Brotzeit und die Kleidung dichtmachen. Bei einem größeren Windfenster

mit einigermaßen Sicht geht es endlich los, hinunter Schwung auf Schwung, nicht endenwollend, durch den tiefen, staubenden Pulverschnee. Mit einigen Wühlpassagen im tiefen Schnee, erreichen wir über den Bach die Almen und etwas später die Forststraße. Auf dieser hinaus zum Parkplatz. Wie gesagt, ein Wintermärchen, schaut euch die Bilder an.

Skitourenkurs 2. Tag am 13.1.2018 - Sicherheitstraining
Skirundtour im Allgäu - über den Ostertalberg bei sonnigen Wetter.
Ausbildung während der Skitour: Sicherheitstraining - Neues aus der Law. Beurteilung, Anwendung von Sicherheits-Checks. Law. Lage - Suchen im 15 Min. Zeitfenster, VS-Geräteübung, Ein - und Mehrverschüttung - Sondieren - usw. Der Wetterbericht hat noch schön und sonnig angesagt und die momentan üblichen harten, Schneeverhältnisse bleiben uns leider auch erhalten. Bei Law. Stufe 1 und

südseitiger Hanglage hoffen wir auf Firn. Während der Rundtour zum Gipfel wird das Ausbildungsprogramm durchgesprochen und angewendet. An der nahen Hütte genießen wir bei der gemütlichen Brotzeit den sonnigen Ausblick. Trotz harter Schneelage wird der Tag zu einem schönen Erlebnis. Etwas durchgeschüttelt von der harten Abfahrt, wärmen wir uns bei Torte u. Cappuccino im nächstgelegenen Kaffee auf. Danke an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

6.1.2018 Skitourenkurs für Anfänger, Genießer.
Eine chaotische Wetterlage folgt der anderen. Viel Schnee, starker, anhaltender Sturm und schließlich Dauerregen mit Warmwettereinbruch. Eine gute Einschätzung der Lawinenlage ist sehr wichtig. Bei milden Temperaturen ziehen wir unsere Spuren in der weißen Pracht über hart gefrorene, sichere Almhänge hinauf, in die sonnige Gipfelregion Richt. Riedberger Horn in den Allgäuer Alpen. Das

Ausbildungsprogramm, Routenwahl, Anlegen einer sicheren Aufstiegsspur. Gehtechnik mit Tourenski - Spitzkehren - Erkennen u. Berücksichtigung der Schnee-und Lawinenlage. Üben mit VS-Geräten. Orientierung im Gelände, bauen wir während der Ski-Rundtour ein. Die eher harte Abfahrt belohnt uns am Gipfelhang sogar mit Schwüngen im Firn. Mit einem guten Apfelstrudel und Kaffee, beschließen wir

den traumhaften Wintertag, der für viele die erste Skitour in diesem Winter war.


Liebe Bergfreunde, Inselwanderer und Skitourengeher!

Danke für Eure Treue und das entgegengebrachte Vertrauen. Wir freuen uns auf schöne, erlebnisreiche Touren 2018

Wir wünschen frohe Weihnachten, ein gutes, gesundes neues Jahr

und freuen uns auf ein Wiedersehen!

Petra und Sepp

Tiefschneekurs 16.12.2017
2. Tag Tiefschneekurs im Skigebiet Brauneck. In der letzten Woche ist viel Schnee gekommen, leider auch mit sehr viel Wind, was nicht gerade förderlich für eine stabile Schneedecke ist.
Heute ist Üben, Fahren und Verbesserung der eigenen Skitechnik auf der Piste und im ungespurten Schnee, auf dem Programm. Bei traumhaften Bedingungen und viel Neuschnee üben und pflügen wir

durch den weichen Pulverschnee bis teilweise 40 cm Höhe. Ab 15:00 Uhr schwenkt das Wetter um und es setzt starker Schneefall ein. Mit viel Elan und Spaß schwingen wir hinunter über die weiten Almhänge. Gut erwischt. Am Parkplatz üben wir zum Abschluss des Skitages noch mit den LVS-Geräten, schnelles Suchen, auch mit Hilfe der Lawinensonde und Aufbau der Rettungskette. Ein gelungener Tiefschneetag.


Tiefschneekurs 2.12.2017
Keiner konnte es mehr erwarten, endlich Schnee. 1. Tag Tiefschneekurs im Axamer Lizum.
Heute ist Einfahren und Verbesserung der eigenen Skitechnik auf der Piste und im ungespurten Schnee, angesagt. Bei traumhaften, sonnigen, Wetter, ausreichend Schnee auf der gut gepflegten Piste und

Pulverschnee bis ca 30 cm Höhe, Pflügen und Schwingen wir im weichen staubenden Neuschnee, Schwung auf Schwung, hinunter über die weiten Almhänge. Gut erwischt. Ein Traumtag. Schaut Euch die Bilder an.

Island-Wander-Rundreise vom 02.08. - 10.08.2016
Die Vorbereitungen sind längst abgeschlossen und die Vulkane sind ruhig. Nur das Wetter spielte im Raum Reykjavik mit viel Regen etwas verrückt, aber das war in der letzten Woche. Ansonsten schaut es auf unserer Route durch das Hochland in den Norden u. Westen, gut aus. Dann kann es losgehen. 2.8. Flug von München nach Island-Keflavik. Nach Übernahme des Mietwagens geht `s erstmal in unser Übernachtungsquartier. 3.8. Die Sonne weckt uns. Fahrt zum mächtigen Vulkankrater des Hengill und Richt. Geothermalkraftwerk Nesjavellir. Unterwegs am heißen Bach hängen die Wolken tief.

Weiter am See Pingvallavatn und Einkauf im nächsten Supermarkt. Eindrucksvolle Wanderung am aussichtsreichen Kraterrand des Kerid - Vulkan. An den Seen, Apavatn u. Laugarvatn zu Islands berühmter Springquelle, dem"Geysir". Hier erwartet uns schon die Sonne bei angenehmer Temperatur. Nach dem Rundgang mit langen Fotopausen geht es zum nahen, majestätischen Wasserfall Gullfoss, einem der größten Wasserfälle in Island. Hier ziehen die Nebelschwaden der fallenden Wasser als Regenplatscher zu uns herauf. Den Tag runden wir ab mit einem heißen Bad im Hot Pot am

See. 4.8. Nach einer kurzweiligen Fahrt entlang des Sees Pingvallavatn erreichen wir den National-park und UNESCO-Welterbestätte Pingvellir an der kontinentalen Verwerfungszone und dem Thingplatz, Islands Nationalheiligtum. Rundwanderung mit anschließender Kaffeepause am Infohäuschen. Proviant und Getränke sind eingekauft, jetzt kann`s in`s Hochland losgehen. Auf dem Weg nach Norden queren wir über den Pass Tröllhals durch die unwirtliche Welt der einsamen Vulkanlandschaft. Die Strecke führt zwischen den Gletschern Porisjökull und Ok auf die Kaldidalur-Piste. Interessante

Wanderung im Hochland Richt. Ok. Hier liegt Obsidian (Vulkanglas) in allen Variationen herum. Im Bereich von Husafell sehen wir die Wasserfälle Barnafoss und Hraunfossar. Unterwegs steht unser Gästhaus an aussichtsreicher Stelle oberhalb des Flusses und abseits der Touristenmassen, die mittlerweilen auf der Insel unterwegs sind. 5.8. Ausgeruht und gut gefrühstückt nehmen wir die nächste "F-Hochland Sandpiste" zur Lavagrotte in den Norden. Über die einsame Vulkangegend, hinter den Gletscherzungen des Langjökulls, durch das Seengebiet der Arnarvatns-heidi nach Hvammstangi. Weiter

geht`s um die Halbinsel Vatnsnes in den Hunafjördur zum Felsungeheuer. Wanderung zu den Seehunden die friedlich, träge u. faul auf den Felsen u. in den Sandbuchten in der Sonne liegen und zu den Vogelfelsen, so nutzen wir den langen taghellen Abend. Den Sonnenuntergang genießen wir in wunderschöner Lage von unserem Holzhaus aus. 6.8. Wieder ein traumhafter, wolkenloser, sonniger Tag. Heute geht die Fahrt entlang des Hruterfjördur Richt. Westen in`s Laxardalur und die Laxardalsheide zum Hvammsfjördur, weiter an der schroffen, schönen Küste und den Brokey Inseln entlang zum

Hildarvatn Bergsee. Aussichtsreiche Rundwanderung über die Vulkangipfel des Pverfell bei sommerlichen Temperatu-ren. Zum Auflockern der Muskeln, Badepause im nächstgelegenen heißen Pot. Anschließend Fahrt an der Küstenstraße z. Hotel auf der Halbinsel Snefellsnes. Hier kann man nur noch staunen. Das Meer, der Himmel, die bunt bemalten Häuser und nicht zu übersehen, der über allem stehende weiße, vergletscherte Gipfel mit dem Snefellsjökull. 7.8. Das Wetter hält und ist warm. Snefellsnes - Halbinsel. Hier dominiert der sagen-umwobene Gletscher Snefellsjökull. Wanderung am

Leuchtturm von Malarrif zu den Vogelfelsen. Weiter geht es an der Steilküste mit den nistenden Seevögeln in der Bucht von Dritvik und zur Trollkirche. Basaltpfeiler, Felsentore und einladende, schwarze Lavakieselstrände laden zum Verweilen ein. Weiterfahrt nach Olafsvik und hinauf zum Gletscher Snefellsjökull. Wanderung auf den aussichtsreichen Vorgipfel Geldingafell 824 m. Ein weitreichender Blick zum nahen Gletscher und hinab zum Meer, lässt alle Mühen vergessen. Auf der Rückfahrt Besuch des alten Fischerort Hellnar. Nach dem Abendessen genießen wir noch die langsam untergehende Sonne

 

bei hohem Wellengang am nahen Strand beim Mineraliensuchen, mit einem kühlen Bier. 8.8. Die Zeit reicht noch zum Besuch der Seehundebucht. Bei dem noch hohen Wellengang schwimmen nur zwei neugierig herum. Wir verlassen die Halbinsel Snefellsnes an der Westküste. Unser heutiges Ziel liegt sehr versteckt am Hvalfjördur. Anstieg durch Birkenwäldchen und große Flächen von Lupinen - leider schon fast alle verblüht - und einer unbeschreiblichen Blumenvielfalt, interessant und fast abenteuerlich zum mächtigen Glymur (198 m hoch) - der höchste Wasserfall Islands - an luftigen Aussichts-

punkten vorbei erreichen wir das Hochtal. Jetzt ist die Abrisskante des Wasserfalls unter uns. Welch ein Schauspiel! Jetzt gibt es noch kalte Füße durch den Fluss und danach eine gemütliche Brotzeit in der wärmenden Sonne. Auf gutem Wanderweg zurück zum Parkplatz. Nach kurzer Fahrt, erreichen wir unseren Reiterhof am ruhigen, von der Abendsonne beleuteten Hvalfjördur. 9.8. Leider schon der letzte Tag auf Island. Der Ausritt mit den heimischen, netten Islandpferden in dieser schönen Gegend, lockert nochmals auf. Vom Hvalfjördur, Rückfahrt nach Reykjavik. Besuch der Kirche Hallgrimskirkja

und ein Bummel durch die Stadtmitte mit dem Rathaus und dem alten Hafendorf darf dabei nicht fehlen, dazu, der Geheimtipp, Baden am beheizten, warmen Sandstrand. Den schauen wir uns einmal an. Weiter geht es zur eindrucksvollen Blauen Lagune. Mit einem entspannenden Badeaufenthalt verabschieden wir uns von der Insel aus Feuer und Eis. Anschließend Fahrt zum Flughafen Keflavik, Abgabe

des Mietwagens und Rückflug nach München. Es war wieder eine sehr schöne und interessante Wanderreise mit sehr netten und lustigen Teilnehmern. Ein großes Danke an alle die zum guten Gelingen beigetragen haben. Ein unvergessliches Erlebnis. Es ist wahr, Island macht süchtig! Kaum sind wir im Flughafengebäude, fängt es an zu regnen.

 

 

 

  
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Stürzer-Wandern, Sepp Stürzer (Staatl. gepr. Berg- und Skiführer), Hochweg 4b, 82237 Wörthsee, Tel. 08153/7808, Fax 08153/887946, Handy 00491626226207
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