Inselwandern in West-Mitte-Ost - Sardinien
  vom 25.09. - 08.10.2016 - 14 Tage
  Die wilde Bergwelt der vergessenen Insel
 
  Sardinien - die vergessene Hirteninsel. So wurde sie vor nicht allzu langer Zeit noch bezeichnet. Die milden Temperaturen versprechen Idealbedingungen zum Wandern. Gerade im Herbst, wenn hierzulande die Nebeldecke alles beherrscht u. der Winter ansteht, lockt uns die mediterrane Pflanzenwelt mit ihrer ganzen natürlichen Schönheit u. überwältigenden Vielfalt an Farbenpracht u. berauschenden Düften. Sardinien ist heute besonders an der Costa Smeralda Spielplatz der Reichen. Abseits der großen Touristenziele jedoch beim Wandern ein Erlebnis unerschlossener Natur, Begegnungen mit den Hirten, Wege, die man selbst finden muss. Schutzhütten und markierte Wanderrouten gibt es wenige oder gar nicht. Viele alte Hirtenpfade und Bergwerkszustiege sind fast zugewuchert, teilweise abenteuerlich. Einmalig die kilometerlangen Sandstrände und malerischen Felsabbrüche der Ost- u. Westküste. Schroffe Gebirgsgruppen wechseln mit sanften Hügelketten, saftige grüne Täler mit karstigen Hochflächen. Geheimnisvolle Grotten, einsame Berggipfel und Schluchten sind die Highlights meiner Wanderungen.
Sardinien - Im Zentrum des westlichen Beckens des Mittelmeeres mit einer Oberfläche von 24090 qkm. Sie gab es schon, als die italienische Halbinsel noch weitgehend Meeresgrund war. Zusammen mit Korsika und Elba bildete es eine Landmasse, die heute vom Meer überflutet ist. Auf der Insel selbst sind die Urgesteinsmassen vielfach von späteren geologischen Formationen überlagert. Der Nord- und Südwesten gilt erdgeschichtlich als eines der ältesten Gebirge Europas. Praktisch jedes auf der Erde vorkommende Mineral ist auf Sardinien zu finden. Kupfer, Silber, Blei, Eisen usw. - schier unermesslich waren einst die Bodenschätze. Die Bronzezeit (1800-900 v. Chr.) ist gleichbedeutend mir der berühmten Nuraghenkultur. Ab 1000 v. Chr. nahm das friedliche Nebeneinander ein schnelles Ende. Die Phönizier kamen als Kaufleute und entpuppten sich als Eroberer.
Ein altes sardisches Sprichwort sagt: "Es stiehlt, wer übers Meer kommt."
   
  Unsere Wandertouren führen vom Westen - Costa Verde - Iglesiente Gebirge, Masua am Pan di Zucchero, über die Tacchi" und "Tonneri"-Berge zum Gennargentu-Gebirge, (Berge des Silbersattels) den höchsten Gipfel Sardiniens, in der Mitte der Insel ins wilde Supramonte im Osten, ein Kalkgebirge mit der berühmten Schlucht - die Gola de Gorropu im Valle Flumineddu, an die Küstenberge und markanten Schluchten zwischen Dorgali und Santa M. Navarrese hoch über dem Golf von Orosei mit einer malerischen, steil abbrechenden Felsküste. Mit etwas Glück können wir die hier lebenden Mufflons, evtl. auch Geier beobachten. Wie immer nach jedem Wandertag ein erfrischendes Bad im Meer sowie die Köstlichkeiten der sardischen Küche..
   
 

Unsere Hotels u. Agriturismo-Anlagen: Um lange, anstrengende Anfahrten zu vermeiden, haben wir drei Übernachtungsorte als Ausgangsposition gewählt. Ein Hotel liegt in Meeresnähe. Die beiden anderen, uns schon bekannten Agriturismo Anlagen an ausgesuchten schönen Lagen mit kurzen Anfahrten zu den Touren und zu Meeresstränden. Die ersten 4 Nächte wohnen wir in der Nähe der Bucht von San Nicolo - in aussichtsreicher Lage steht hier unsere sehr gute Agriturismo Anlage. Die anschließenden 4 Nächte im familiär geführten Hotel in Santa Maria Navarrese in Meeresnähe. Unsere dritte Unterkunft (3 Nächte) ist der Agriturismo am Riu Flumineddu. Alle sind für ihren erstklassigen Service bekannt. Hier lassen wir unseren Gaumen mit sardischen Spezialitäten verwöhnen. Es gibt hier auf engstem Raum alles, was das Herz begehrt: die besterhaltendsten Ausgrabungen, die schönsten Strände, wilde Schluchten, mystische Grotten, versteckte Sandstraßen in einsame Hochtäler und für uns ein Eldorado zum Mineraliensammeln.

   
 

Bei den Teilnehmern ist keine alpine Erfahrung erforderlich und mit durchschnittlicher Kondition sind die Tagesetappen problemlos zu bewältigen. Nach ein oder zwei längeren Exkursionen folgt ein etwas ruhigerer Tag. Bei Schlechtwetter werden Tourentage nach Ermessen des Bergführers ausgetauscht oder Ausweichtouren angeboten.

   
 

Das Klima ist in dieser Zeit schon angenehm zum Wandern. Klima-Werte für Mai: Tagestemperatur 23 Grad, Wassertemperatur 22 Grad.

   
 

Ausrüstung: Funktionelle Wanderausrüstung und Bekleidung.
Eine spez. Ausrüstungsliste wird mit schriftl. Buchungsbestätigung zugesandt.

   
 

Buchung: Mit der schriftlichen Bestätigung Ihrer Anmeldung ist die Buchung für Sie und mich verbindlich.
Anzahlung spät. innerhalb von 8 Tagen Euro 300,-

   
  Anreise: am 25.9.2016. Anreise mit Kleinbus über die Schweiz, Apenin nach Genua. Hier setzen wir mit der Nachtfähre nach Sardinien über. Um unabhängig und bei den Wanderungen flexibler zu sein, werden alle Tagesfahrten mit einem 9- Plätze-Reisebus durchgeführt.
   
 

Reisetermin: 25.9. - 08.10. 2016

Buchungs Nr: 16 / 23 - West-Mitte-Ost - Sardinien

Reisepreis: Euro 1788,-

Im Reisepreis inbegriffen: An- und Rückreise mit Kleinbus, Wörthsee - Genua, alle Maut- und Autobahngebühren, Benzin-, Fahrkosten. Fährkosten incl. Übernachtung in 4 - Bett-Aussen-Kabinen, mit Du / WC. Transfers zu und von den Wanderungen wie im Programm beschrieben. 11 x Übernachtung / Halbpension im DZ mit DU / WC in 3 guten, 3 Sterne-Hotels u. Agriturismo-Anlagen, Führung aller Wanderungen und Reiseleitung durch staatl. gepr. Berg- u. Skiführer und langjährigen Inselkenner.

2-Bett-Aussen Kabinen auf der Fähre - mit Zuschlag, pro Pers. Euro 50,- Einzelzimmer im Hotel u. den Agriturismo-Anlagen - nur mit Zuschlag, pro Pers. Euro 126,-

   
  Kosten für Liftfahrten, Besichtigungen, 2 x Abendessen auf der Fähre, Schifffahrten und Eintrittsgelder sind nicht im Reisepreis enthalten.
   
  Anmeldung mit beiliegendem Anmeldeformular bis spätestens 30.06.2016.
   
  Sardinien - Buchungssituation sehr beliebte Reiseinsel. Es ist für diese Wanderreise eine rechtzeitige Anmeldung notwendig. Ich bitte um Ihr Verständnis.
  Sollten Sie sich schon eher für die Wanderreise entscheiden, melden Sie sich bitte tel. od. per Fax bei mir, um die Fähre-Vorbuchung für die Gruppe zu erleichtern.
  Eine Reiserücktrittskostenversicherung wäre empfehlenswert. Euro 65,-
  Reiserücktrittskostenversicherung ohne Selbstbeteiligung Euro 75 ,-
 

Wanderprogramm

1. Tag: Kurzweilige Anreise von Wörthsee über die Schweiz - San Bernardino, Italien nach Genua. Überfahrt mit der Nachtfähre nach Sardinien - Porto Torres.

2.Tag: Erste Eindrücke von dem Immergrün und dem verschwenderischem Duft der schon wieder blühenden Insel auf der Fahrt in den Südwesten über Guspini zur Küste zwischen Costa Verde und dem Iglesiente Gebirge, Richtung Bucht von San Nicolo - in aussichtsreicher Lage steht hier unsere sehr gute Agriturismo Anlage. Nachmittags kurze Fahrt an den verfallenen Bergwerksanlagen von Ingurtosu vorbei zum fast noch unbekannten Teil der Costa Verde. Wir wollen sie natürlich sehen, erkunden und genießen - die riesigen Dünenareale, die größten und eindrucksvollsten von Sardinien. Kontrastreich dazu, das klare türkisfarbige Meer mit der felsig kahlen Küste und den vielen, einsamen Buchten am südl. Ende zur Steilküste von Capo Pecora u. Punta Genne Stellas 309 m. Hier ist die Welt zu Ende und der Strand nur zu Fuß erreichbar. Baden ist angesagt. Der lange Sandstrand birgt so einiges an Geheimnissen. Suchen und Finden? Die alten Bergwerks Ruinen stehen verlassen in der von der Natur zurückeroberten Landschaft. Natürlich darf ein Bad im Meer nicht fehlen.

3. Tag: Küstenwanderung nach Masua am Pan di Zucchero. Die Eindrücke jagen sich entlang der Steilküste über Buggeru. (Einst wichtiger Erz-Verladehafen) zu unserer Bucht mit herrlichem Badestrand in traumhafter Felskulisse. Genuss-Wanderung in einer faszinierenden Küstenlandschaft. Eine atemberaubende Symbiose aus Fels und Meer. Der Bergpfad schlängelt sich atemberaubend einsam, hoch über dem smaragdgrünen Sardischen Meer Richt. M. Guardianu 537 m. Duftende Macchia und neugierige Ziegen sind unsere Wegbegleiter. Auf Hirtenpfaden und Wegen über das ausladende Hochplateau, vorbei an den schroffen Felsabbrüchen zum Canal Grande u. P. Zucchero Dall`Alto. Gemütlich geht`s hinab zum Strand von Porto Flavia wo uns ein kühles Bad und mit Sicherheit auch ein frisches Bier erwarten. Ab hier mit dem Bus über den Bergbauort Nebida (interessanter kurzer Panoramaweg an der Steilküste) zurück zum Agriturismo. Gehzeit 5 Std.

4. Tag: Endlich eine Schlucht ! Und was für eine! Genußtour mit sportlichem Akzent, vorbei an tiefen Gumpen zum höchsten Wasserfall der Insel. Das Gebiet des Monte Linas mit überwiegend Granit geprägtem, sehr ursprünglichen Landschaftsbild gehört zum nördlichen Iglesiente und ist im Forestale Monti Mannu. Ein Eldorado für Bergsteiger und Wanderer. Die Kraft des Wassers des Riu Oridda hat hier unglaublich schöne Formen entstehen lassen. Gumpen eingerahmt von glatt geschliffenen Felsen, am Ende die Piscinas Irgas. 70 Meter stürzt das Wasser stufig in einen kleinen Bergsee. Ein erfrischendes Bad ist angesagt. Anschließend Überschreitung der Punta P. Irgas, 691 m. Von dort nochmals ein umfassender Ausblick in die Schlucht. Rundweg zurück zum Bus. Gehzeit ca. 5 1/2Std.

5. Tag: Fahrt in das immer noch unbekannte Iglesiente Gebirge, Rundwanderung durch die einstigen Mineras von San Benedetto, auf interessanten, alten Wegen zu den aufgelassenen, verlassenen alten Minen, Stollen und Gruben in den Hochtälern und Gipfelregionen. Den Zeugen von der einstigen, mühevollen Bergwerks Vergangenheit. Mineralien und Erze wurden hier abgebaut. Mit etwas Glück, finden wir hier sicher auch schöne Kristalle. Auf Bergpfaden zu einsamen Aussichtsgipfeln. Als krassen Gegensatz besuchen wir die Grotte Su Manu - ein Erlebnis in der Tiefe der besonderen Art. Nach einer Tasse Cappuccino an der Bar und einem Sprung in die Wellen in der nahen Bucht von San Nicolo mit Baden im erfrischenden Meer. Da spricht nichts dagegen, je nach Wetter, Lust u. Laune. Anschließend zurück zum Agriturismo.

6. Tag: Hotelwechsel. Fahrt durch die Insel in den Osten Richt. Santa Maria Navarese. Rundwanderung unterwegs in den aus unruhig zerklüfteten Felsformationen geformten, von wilder Schönheit geprägten, "Tatcchi" und "Tonneri"-Bergen. Vom Bergort Ulassai gehen wir auf schönen Wegen, durch Bergwälder, entlang wilder Felsabbrüche eine aussichtsreiche Wanderung auf den Hauptgipfel mit weitem Blick, über die herbe, einsame Berglandschaft bis hin zur Ostküste. Durch immergrüne Büsche u. Wälder mit duftender Macchia führt unser Weg zu einmalig schönen Ausblicken. Gehzeit 2 1/2 Std. Bei Schlechtwetter geht es von der Höhe in die Tiefe. Die Grotte Su Marmuri mit der zweitgrößten Tropfstein-Halle Europas sorgt noch für ein besonderes Erlebnis. Weiterfahrt durch die Felskulisse der "Tatcchi" und "Tonneri"-Berge zum Hotel am Golf di Ogliastra, nach Santa Maria Navarrese. Und was wäre Inselwandern ohne Meer?? Heut geht`s an den nahen Sandstrand zum Baden!

7. Tag: Auf den Pfaden u. Wegen der Kohlemänner. S. Pietro Golgo. Ein uralter Kultort mit kleiner Wallfahrtskirche, umrahmt von Kumbessias und riesigen 1000 Jahre alten Ölbäumen. Hier beginnt unser Weg vorbei am Voragine di Golgo, einem Karstloch von 270 m Tiefe, über die sanften Hügel Richt. Küste zum "Selvaggio Blu". Der Wald wird lichter und gibt den Blick auf die verwachsene, schattige von Felswänden und Türmen umgebene Schlucht der Bacu Maore, die "Große Schlucht" frei. Bald nach einigen, vielen Schluchtkurven weitet sich das Tal, der Porto Quao ist erreicht. Hier in der Bucht wurde die gebrannte Holzkohle auf die Schiffe verladen. Die enge Kieselbucht der Bacu Maore Schlucht liegt vor uns mit ihrem blaugrün leuchtenden Meer. Eine der wohl eindrucksvollsten Buchten der Barbagia. Nach einer ausgiebigen Badepause lassen wir uns evtl. vom Schiff abholen. Sollte das Meer zu wellig sein - Gehzeit Rückweg ca. 3 Std. zum Parkplatz bzw. 6 Std.

8. Tag: Der höchste Gipfel, auf`s Dach Sardiniens im Gennargentu-Gebirge. Berge des Silbersattels genannt. Unser Gipfel, Punta La Marmora, 1833 m. Einsame Kammwanderung zum höchsten Punkt Sardiniens. Durch das mit wilder Schönheit geprägte Hochgebirge empor zur Scharte Arcu Gennargentu 1659 m. Unsere Wanderung führt uns am Höhenrücken in Gipfelsammler Manier, mit herrlichen Tief- u. Weitblicken Schritt für Schritt weiter zum Gipfel. Schauen, genießen und die Stille hir heroben aufsaugen. Sardinien liegt uns zu Füßen. Mit etwas Glück können wir evtl. die heroben lebenden Mufflons und Geier beobachten. Und nicht zu vergessen, eine g`scheite Brotzeit gehört dazu. Tour führt zum Ausgangspunkt zurück. Gehzeit 5 ½ Std.

9. Tag: Ruhetag oder Wanderung! Pedra Longa - der lange Stein. Hier ragt die markante Felsnadel aus dem Meer. Genusswanderung in einer faszinierenden Küstenlandschaft. Eine atemberaubende Symbiose aus Fels und Meer. Der Bergweg des Sentiero Selvaggio Blu schlängelt sich atemberaubend schön hoch über dem smaragdgrünen Meer Richt. Punta Giradili 792 m. Vielleicht reicht die Zeit noch zum Gipfelbesuch. Blühende, duftende Macchia und neugierige Ziegen sind unsere Wegbegleiter. Auf Hirtenpfaden und Wegen über das ausladende Hochplateau, vorbei an der Cuile d`us Piggius und dem "Belvedere" geht`s gemütlich Richt. Baunei oder Pedra Longa. Ab hier mit dem Bus zurück nach Santa Maria Navarese, wo uns ein kühles Bad und mit Sicherheit auch ein kühles Bier erwartet. Gehzeit 3 ½ - 5 Std.

10. Tag: Hotelwechsel u. Kontrastprogramm. Die Gola de Guroppu. Schon die Aussicht von der Panoramastraße in die Karstschlucht von Guroppu ist grandios. Doch einmal in der Schlucht zu wandern, ist ein Erlebnis für sich. Der Riu Flumineddu hat sich hier viele hundert Meter tief in sein Bett gegraben, in einer wohl einmaligen Form. Blühende, duftende Macchia und neugierige Ziegen sind unsere Wegbegleiter. Abenteuerlich ist die Wanderung in diese grandiose in der Suguroppu Schlucht, je nach Wasserstand u. Fels Hindernissen. Auf dem Rückweg zum Parkplatz, Gumpen oder nicht, das ist hier die Frage? Gehzeit 5 ½ Std. Während der Weiterfahrt zum nächsten Agriturismo am Riu Flumineddu, erwartet uns mit Sicherheit auch ein Cappuccino od. ein kühles Bier.

11. Tag: Der höchste Gipfel des Supramonte. Schon bei der Anfahrt blendet die riesige, weiße Felswand das Auge. Ein Chaos von Abstürzen, tief einge-schnittenen Schluchten und karstigen Hochebenen. Von der Coop. Enis, oberhalb von Oliena gelegen, beginnt unsere Wanderung. Durch Olivenhaine, an alten Schafställen vorbei, dringen wir immer weiter zu den fantastischen Felsgebilden des Supramonte vor und zu den Gipfeln Pta. Carabidda 1321 m, Pta. Sos Nidos 1348 m und Pta. Corrasi 1463 m. Evtl. wenn das Wetter passt, Rundwanderung über die Scala e Pradu. Grandios sind der Tiefblick und die Weite, so weit das Auge reicht. Gehzeit ca. 6 1/2 Std. Heute wäre wieder ein Bad an der Reihe, evtl. im Fluss unterhalb unseres Agriturismo.

12. Tag: Zurück ins Altertum. Rundwanderung im Valle Lanaittu durch Steineichenwälder, blühende Macchia und von Erosion zerfressene Felsen zum Kalksteinrücken des Monte Tiscali. Über einen damals strategisch gut angelegten Zugang querend durch die Felswand zur Riesen-Karstdoline. Hier finden wir die Reste der prähistorischen Nuraghensiedlung. Ein ehemaliges Fluchtdorf der Urbevölkerung. Auf dem Rückweg Besichtigung der Grotta "Sa Oche" (die Stimme) und Su Ventu. Zugang den den Höhlen mit Stirnlampe. Sie sind noch nicht für die Öffentlichkeit erschlossen. Gehzeit ca. 4-5 Std. Vielleicht reicht auf der Rückfahrt zum unserem Agriturismo noch die Zeit zum Baden im Meer oder der Besuch der 7 Quellen von Su Gologone.

13.Tag: Leider schon der letzte Tag auf Sardinien. Vormittags, Besuch der Grotta Ispingoli, die erst 1973 zugänglich gemacht wurde. Zu bewundern ist Europas mächtigster Stalagmit, Höhe 38 m. Eine Schatzkammer, wie ein Märchen aus 10001er Nacht. Lasst Euch überraschen! Auf der Weiterfahrt nach Porto Torres besuchen wir Serra Orrios, das besterhaltendste Nuraghendorf Sardiniens in der fruchtbaren Ebene vor dem Supramonte Gebirge, oder die Nuraghe von Santu Antine. Eine der bedeutendsten Befestigungsanlagen Sardiniens. Anschließend zum Erfrischen und Ausklingen lassen an den Strand des Golfo dell Asinara, Marina di Sorso. Abends geht´s auf die Nachtfähre nach Genua.

14.Tag: Ankunft in Genua ca. 7:30 Uhr - Heimreise über die Schweiz nach Wörthsee.

 
KURZINFO
     
  Voraussetzungen  
  mittlere Kondition für
5-6 Std. Gehzeit;
Tageswanderungen;
Trittsicherheit erforderlich
 
     
  Reisetermin  
  25.9. - 8.10.2016  
     
  Buchungs-Nummer  
  16/23 West-Mitte-Ost - Sardinien
Anzahlung 300,- €
 
     
  Anmeldung bis spät.  
  30. Juni 2016  
     
  Mindestteilnehmer  
  7 Personen  
     
  Reisepreis  
  1788,- €  
     
 
Zur Anmeldung
 
     
 
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Stürzer-Wandern, Sepp Stürzer (Staatl. gepr. Berg- und Skiführer), Hochweg 4b, 82237 Wörthsee, Tel. 08153/7808, Fax 08153/887946, Handy 00491626226207
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