Inselwandern auf den Liparischen Inseln
  11.05. - 22.05.2010
  Die 7 Perlen zwisch. Sizilien u. Neapel im Tyrrhenischen Meer
  Wanderreise wird je nach Anfrage wieder angeboten.
 
 

Äolische Inseln, auch Liparische Inseln genannt - einst Wohnsitz der Götter Äolus, Mars, Diana und Neptun, Götter, die gerade hier die Naturelemente beherrschten: Feuer, Erde, Luft und Wasser. Da war auch Odysseus, der, um sein "Ich" wiederzuerlangen, Ithaka verließ und sich auf den Inseln aufgehalten hatte. Die Inseln verdanken ihren Namen dem Gott Äolus, dem Herrn der Winde, der laut Homer hier über sein Reich herrschte. Um 1200 v. Chr. nahmen die aus Süditalien zugewanderten Ausonier die Inseln in Besitz. Ihr König Liparos war der zweite Namensgeber des Archipels. Alle sind vulkanischen Ursprungs, feurig und unheimlich, lieblich und von mediterranem Charme, eine faszinierender als die andere. Lipari, Vulcano, Salina, Filicudi, Alicudi, Panarea und Stromboli liegen aufgereiht wie eine Perlenkette vor der sizilianischen Nordküste im Tyrrhenischen Meer. Die geologischen Eigenschaften gaben jeder Insel eine ganz besondere eigene Prägung. Ein immer noch fischreiches und sauberes Meer, schöne Grotten und hohe Felsriffe, Felsspitzen und Strände mit feinstem schwarzen Sand, schwefelbedeckte rauchende Vulkan-Krater sowie Berge aus schneeweißem Bimsstein. Wie seit Jahrtausenden von Jahren sind sie nur mit dem Schiff zu erreichen, statt Triremen und Galeeren bevorzugt man heute Autofähren und die ultraschnellen Traghettis.

Dem Wanderer bietet die Pflanzenwelt gerade im Frühling ihre ganze natürliche Schönheit und überwältigende Vielfalt an Farbenpracht und berauschenden Düften. Überall trifft man den immergrünen und blühenden Buschwald-die Macchia. Die einst die Inseln bedeckenden Wälder fielen den Abholzungen für den Ackerbau zum Opfer. Jetzt gehören Weinberge, Olivenhaine, Kapernbüsche und Gemüseanbau zum Bild der Inseln. Haupteinnahmequelle ist der Fremdenverkehr geworden.

Der Stromboli ist ohne Zweifel der spektakulärste Vulkan der Äolischen Inseln. "Leuchtturm der Antike"! Aber auch bis in unsere Zeit wurde er als natürliches Leuchtfeuer von der Seefahrt genutzt. Hier bietet sich die einmalige Gelegenheit, den Reiz dieses ununterbrochen aktiven Vulkans aus unmittelbarer Nähe zu beobachten.
Unsere Wanderreise auf sechs der Liparischen Inseln ist wie immer bunt und abwechslungsreich zusammengestellt: Berge, Vulkane, Strände und Kultur. Über die Jahrtausende hinweg hinterließen die verschiedensten Eroberer Zeugnisse ihres Daseins. Alles verbunden mit Baden an den schönsten und einladendsten Stränden.

 

Meine Unternehmungen sind alle sorgfältig geplant und vorbereitet. Es kann aber auch auf den Liparischen Inseln passieren, dass vieles nicht so perfekt ist, wie wir es von zuhause gewohnt sind.
Um nicht in den Zeitstress der Fährabfahrtszeiten zu kommen, werden wir am 1. Tag in Milazzo (Sizilien) in Hafennähe wohnen und anschließend auf 3 weiteren Liparischen Inseln unsere Hotels beziehen. Sie alle sind gut geführt, schön und praktisch gelegen und immer in Meeres- und Strandnähe, damit wir unser Gepäck nicht zu weit zum Schiff tragen müssen.

Lipari ist die größte, bevölkerungsreichste und lebendigste der Äolischen Inseln. Das gleichnamige Städtchen zählt 5000 Einwohner und ist der Haupt- Dreh- und Ausgangspunkt für die umliegenden Inseln. Hier ist unser Haupt-Ausgangs-Hotel, zentral gelegen direkt am Strand u. nicht zu weit vom Fährhafen entfernt. Das ansprechende, neu renovierte gute Hotel steht am Meer in aussichtsreicher Lage. Die traditionelle Gastfreundschaft gestaltet uns den Aufenthalt besonders angenehm. Das beliebte Hotel wird uns mit einheimischer Küche und ausgezeichneten Buffets verwöhnen. Nur wenige Schritte sind es ins Zentrum mit den hübschen Gassen und zahlreichen Geschäften, Cafes und Restaurants, die abends sicherlich zu einem gemütlichen Bummel einladen.
Bei den Teilnehmern ist keine alpine Erfahrung erforderlich und mit durchschnittlicher Kondition sind die Tagesetappen problemlos zu bewältigen. Nach ein oder zwei längeren Exkursionen folgt ein etwas ruhigerer Tag. Bei Schlechtwetter werden Tourentage nach Ermessen des Bergführers ausgetauscht oder Ausweichtouren angeboten. Alle Wanderungen können mit Tagesgepäck begangen werden. Bei der Besteigung des aktiven Vulkans Stromboli kann Aufgrund unvorhersehbarer Eruptionstärken oder Ausbrüche der komplette Aufstieg nicht garantiert werden.

Das Klima ist in dieser Zeit noch angenehm zum Wandern. Klima-Werte für Mai: Tagestemperatur ca. 22 Grad, Wassertemperatur ca. 20 Grad.

Ausrüstung: Funktionelle Wanderausrüstung und Bekleidung. Eine spez. Ausrüstungsliste wird mit der schriftlichen Buchungsbestätigung zugesandt. Buchung: Mit der schriftlichen Bestätigung Ihrer Anmeldung ist die Buchung für Sie und mich verbindlich. Anzahlung spät. innerhalb von 8 Tagen Euro 170,- Transfers: Ab Flugplatz Catania Transfer zum Fährhafen Milazzo und zurück zum Flugplatz Catania. Ansonsten sind wir beim Inselhüpfen mit den Traghettis, schnellen Tragflügelbooten unterwegs.

Reisetermin: 11. - 22. Mai 2010

Buchungs-Nr: 10 / 13 - Liparische Inseln

Reisepreis:

   
 

Im Reisepreis inbegriffen: Flug München - Catania - München
Flug-Sicherheitsgebühr, Transfer Flughafen - Milazzo zum Hotel, Milazzo - Flughafen Catania. 1 x Ü / Frühstück im DZ mit DU/WC in 4-Sterne-Hotel im historischen Zentrum von Milazzo.
7 x Übernachtung / Halbpension im DZ mit DU/WC und Meerblick in gutem 3-Sterne-Hotel auf Lipari direkt am Meer.
1 x Übernachtung mit Frühstück auf Stromboli in guten Mittelklasse-Hotels.
2 x Ü / Halbpens. im DZ mit DU/WC auf Vulcano in gutem 3-Sterne-Hotel. Alle Fahrten mit Fähren und Traghettis zu den Liparischen Inseln.
Führung aller Wanderungen. (Einzelzimmer nur mit Zuschlag).

   
  Bei Buchung bis 29.01.2010 ist der Reisepreis für Frühbucher Euro
  Bei Buchung ab 30.01.2010 nur mit Reisepreisaufschlag.
   
  Nicht im Reisepreis enthalten:
Extra-Schiffs-Fahrten, Linienbus-Fahrten, Besichtigungen u. Eintrittsgelder
   
  Einzelzimmer mit u. ohne Meerblick - mit u. ohne Balkon: Zuschlag pro Pers. für die gesamte Wanderreise ab Euro 144,-
  Anmeldung mit beiliegendem Anmeldeformular bis spätestens 29.01.2010
   
  Aufgrund der besonderen Buchungssituation (sehr gefragte Wander-Insel - und geringe Anzahl von Flügen) ist für diese Wanderwoche eine frühzeitige Anmeldung notwendig. Ich bitte um Ihr Verständnis.
  Sollten Sie sich schon eher für die Wanderreise entscheiden, melden Sie sich bitte tel. od. per Fax bei mir, um die Flug-Vorbuchung für die Gruppe zu erleichtern.
   
  Eine Reiserücktrittskostenversicherung wäre empfehlenswert. Euro 45,-
   
  Wanderprogramm
 

1. Tag: Die Anreise zu den Liparischen Inseln beginnt mit dem Flug von München nach Catania an der Ostküste Siziliens. Transfer die Zyklopenküste entlang nach Milazzo zum Hotel. Die weit ins Meer hinausragende Halbinsel mit einem mächtigen Kastell und den schmalen Altstadtgassen besitzt einen eigenartigen Charme u. ist das ideale Sprungbrett für die Liparischen Inseln.

2. Tag: Überfahrt mit dem Tragflügelboot nach Lipari zum 2. Hotel der Wanderreise. Hier bleiben wir 7 Nächte. Zentral gelegen, direkt am Strand und nicht zu weit vom Fährhafen entfernt. Nur wenige Schritte sind es ins Zentrum mit den hübschen Gassen und zahlreichen Geschäften. Über der Stadt erhebt sich der Burgberg mit der Kathedrale San Bartolomeo und dem archäologischen Museum. Hier konzentriert sich die Geschichte des Archipels. Der erste Gipfel - Rundwanderung zum Monte Guardia, 369 m im südlichen Teil der Insel. Beim Anstieg in blühender Küstenregion genießen wir einen weiten Rundblick über Lipari und auf alle anderen der sechs im Umkreis liegenden Inseln des Archipels. Zum Greifen nahe erscheint die Nachbarinsel Vulcano. Der Monte Guardia, was so viel heißt wie Wache, Wächter, war Jahrhunderte der Wächter über Lipari. Weiter durch den fruchtbaren Vulkankrater Fossa di M. Guardina und mit einem Abstecher durch das Valle Muria gelangen wir zum gleichnamigen, einsamen Strand. Gemütliche Badepause. Rückweg auf dem alten, mit Lavasteinen gepflasterten Treppenweg zum Hotel. Gehzeit 4 1/2 Std.

3. Tag: Monte San Angelo, 594 m. Schönster Vulkangipfel der Insel. Fahrt mit dem Linienbus durch typische Bergorte ins Landesinnere. Entlang an Gärten mit Feigen-, Maulbeer- und Walnussbäumen, Aufstieg zum Gipfel. Die Überschreitung führt uns mit grandiosen Ausblicken am Kraterrand zum Vallone Bianco und hinab durch hellen Bimsstein nach Quattropani. Weiterweg zur Küste, über die Hochebene Castellaro zu den aufgelassenen Kaolingruben, die in den schillerndsten Farben von Weiß über Gelb, von Rosa bis Violett leuchten. Hoch über dem Tyrrhenischen Meer durch Weidegründe zur Thermalquelle von San Calogero. Auf dem schön gepflasterten Weg zur Bushaltestelle u. Rückfahrt zum Hotel. Gehzeit 6 Std.

4. Tag: Fahrt mit der Schnellfähre nach Panarea. Die kleinste der sieben Perlen. Der italienische Geldadel hat sich hier niedergelassen. Durch die hübschen Gassen und die gepflegte Terrassenlandschaft wandern wir von San Pietro hinauf Richtung Punta del Corvo "Rabenspitze". Über Wege und Bergpfade alpin und interessant mit Wahnsinns-Tiefblicken über der Steilküste weiter auf den vor uns stehenden Gipfel 421 m. Durch blühende Macchia und Küstenvegetation, Kammüberschreitung und Abstieg zur Punta Milazzese. Ausgrabung eines bronzezeitlichen Dorfes aus dem 14. Jhd. v. Chr., eine uralte vorgeschichtliche Inselbesiedelung. Ab hier wird Baden und Schwimmen an wunderschönen Stränden großgeschrieben. Gehzeit 4 1/2 Std. Rückfahrt mit der Fähre nach Lipari.

5. Tag: Monte Chirca, 602 m. Hoch über dem Tyrrhenischen Meer mit dem Linienbus nach Quattropani 313 m. Aufstieg durch tief eingeschnittene Erosionsschluchten u. teilweise verwachsene Pfade zum aussichtsreichen, höchsten Vulkangipfel der Insel. Unser Rundweg führt uns durch den blendend weißen Bimsstein hinab mit Blick auf den Monte Pilato u. die Küste von Canneto. Im Obsidianstrom der Rocche Rosse, der vor ca. 1400 Jahren zum Meer floss, können wir im erodierten Bimsstein mit etwas Glück sehr schöne Obsidian-Exemplare finden. Bald ist der Kiesstrand von Acqacalda erreicht. Ein kühler Schluck in der nächsten Bar u. ein Bad im Meer laden uns ein. Unser Weiterweg führt zur kleinen Kirche, Chiesa Vecchia und mit Blick zur Insel Salina u. Filicudi geht es zur Bushaltestelle in Quattropani. Rückfahrt zum Hotel. Gehzeit 5 Std.

6.Tag: Frühmorgens Überfahrt mit dem Traghetto nach Salina zum Hafen Santa Marina. Die "grüne Insel". Hier spielt die Landwirtschaft eine sehr große Rolle. Kapern und der Anbau der Malvasia-Traube für den weltberühmten Malvasier-Wein (Nektar der Götter) sind die Haupterzeugnisse. Der Monte Fossa delle Felci, mit 962 m höchster Berg des Äolischen Archipels, ist von einem immergrünen Wald bedeckt. Durch Kastanienwälder entlang des Vallone del Castagno und duftende Macchia wandern wir hinauf zum Gipfel. Nach einer ausgiebigen Brotzeit interessanter Abstieg durch das Val di Chiesa zum Meer. Zurück mit dem Boot nach Lipari. Gehzeit 6 Std.

7. Tag: Tagesausflug nach Filicudi. Die Insel war der antike Verbannungsort. Kaiser Augustus schickte seine Tochter Julia wegen ihres ausschweifenden Lebens auf die Insel. Was für sie eine Strafe war, besucht man heute freiwillig. Ruhe und Natur pur! Mit einem herrlichen, weit reichenden Ausblick beginnt unsere Wanderung zum M. Fossa-Felci, 774 m. Der Bergpfad führt durch verschwenderisch blühende u. duftende Inselvegetation zum höchsten Punkt. Gehzeit 4 Std. Evtl. wahlweise Bergtour oder Bootsrundfahrt um die mit mächtigen Felsabbrüchen, traumhaften Grotten und bizarren Felspfeilern aus dem azurblauen Meer aufragende Insel. Hier ist nur noch Staunen, Baden u. Genießen angesagt.

8. Tag: Letzter Tag auf Lipari. Nach einem gemütlichen Frühstück mit leichtem Rucksack durch die Gassen des netten Städtchens Richt. Fährhafen, an der Küste entlang empor zum malerisch gelegenen Aussichtsberg "Monterosa" 240 m. Abstieg nach Canneto zum Bimsstein- und Obsidian-Strand. 3 Std. Gehzeit. Baden, Schwimmen, Genießen und natürlich Steine suchen. Ein Muss jedes Inselbesuchers. Einerseits der Bimsstein, weiß und so leicht, dass er auf dem Wasser schwimmt, andererseits der schwere, glasharte und schwarze Obsidian. Das Glasgestein brachte der Insel bereits vor 6000 Jahren den ersten großen wirtschaftlichen Aufschwung. Rückfahrt mit dem Bus zum Hotel - Stadtbesichtigung, Einkaufsbummel, Cappuccino und... alles, was das Herz begehrt.

9. Tag: Hotelwechsel, Schnellfähre mit allem Gepäck nach Stromboli. Der Vulkan, seit Jahrtausenden aktiv, inselbeherrschend und sicherlich der spektakulärste der Äolischen Inseln. In kurzen Intervallen schleudert er glühende Magmafetzen zum Himmel. In klaren Nächten sichtbar als Leuchtfeuer. Am späten Nachmittag Aufbruch von S. Vicenzo, am legendären Haus v. I. Bergman und R. Rossellini (Film- Dreharbeiten Stromboli) vorbei Richt. Observatorium. Am Pflasterweg und schließlich durch den abenteuerlichen und sehr ausgewaschenen Pfad die Hangkante empor. Die grandiose Aussicht, das Rumoren und Fauchen der Eruptionen über uns, noch dazu bei Sonnenuntergang, lässt ein sehr eigenartiges Gefühl aufkommen. Vom Pizzo, 918 m einem relativ sicheren Platz aus blicken wir direkt in die drei aktiven Krater hinab, die abwechselnd in einem sprühenden Feuerzauber explodieren mit dem dazugehörenden Schwefelgeruch. Nächtlicher Abstieg über den ausgetretenen, gut gehbaren Vulkanasche-Hang zurück zum Hotel. Gehzeit ca. 6 Std.

10. Tag: Gemütliches Frühstück und die Eindrücke beim Anblick des Stromboli nochmals vorbeiziehen lassen. Badepause. Am späten Vormittag setzen wir zum Hotelwechsel mit dem Tragflügelboot nach Vulcano über. Schon von weitem kann man die Dampfsäule des immer noch tätigen und wahrscheinlich schönsten Vulkans erkennen. In Porto Levante erwarten uns der Faraglione della Fabbica, der unverkennbare Schwefelgeruch. Die warmen Schlammbäder wendet man heute noch an zur Behandlung von Rheuma, Arthrose und Hautkrankheiten.

11. Tag: Vulcano verdankt ihren Namen der gewaltigen vulkanischen Aktivität. Die alten Griechen stellten sich vor, der Gott des Feuers hätte seine Schmiede im Schlund des Vulkans. Hier fertigten er und seine einäugigen Gehilfen, die Zyklopen, Blitze für Zeus. Die Römer übertrugen den Namen ihres Feuergottes Vulcanus auf die Insel. Heute gehen wir auf den Gran Cratere, 391 m. Durch Ginster, schwarze Schlacke und zerfurchte rote Tone zum Kraterrand und weiter zum höchsten Punkt. An den dampfenden Spalten schlagen sich zarte, leuchtend rote und gelbe Schwefelkristalle nieder. Atemberaubende Ausblicke in den Krater und die "sieben Schönheiten", die Liparischen Inseln. Rundtour. Abstieg zu den heißen Quellen und dampfenden Fumarolen am und im Meer. Ein schöner Abschluss ist der schwarze Strand von Porto di Ponente. Der Schwefelgeruch wird uns noch einige Zeit an diese wunderbare Tour erinnern. Gehzeit 3 1/2 Std.

12. Tag: Leider schon der letzte Tag auf Vulcano und den Liparischen Inseln. Genießen. Wir nehmen Abschied. Noch einmal ins Meer. Zeitige Fahrt mit dem Tragflügelboot nach Milazzo und Transfer zum Flughafen Catania. Heimreise.

   
   
   
 
KURZINFO
     
  Voraussetzungen  
  mittlere Kondition für
5-6 Std. Gehzeit
Tageswanderungen
 
     
  Reisetermin  
  11.05. - 22.05. 2010  
     
  Buchungs-Nummer  
  10/13 Liparische Inseln
Anzahlung
 
     
  Anmeldung bis spät.  
  29.01.2010  
     
  Mindestteilnehmer  
  8 Personen  
     
  Reisepreis  
     
     
 
Zur Anmeldung
 
     
 
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Stürzer-Wandern, Sepp Stürzer (Staatl. gepr. Berg- und Skiführer), Hochweg 4b, 82237 Wörthsee, Tel. 08153/7808, Fax 08153/887946, Handy 0049162/6226207
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